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Domprediger (kath.)
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Domkapitel Minden - Akten >> 5. Geistliche Bediente
1804-1810
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Aufnahme der Güter des Klosters St. Mauritz und St. Simeon 1804 9. Einkünfte der Vikarie St. Petri et Pauli 15. Neuorganisation des kath. Schulwesens 1805 19. Rücktrittsdrohung der Dompastoren wegen der Mißhelligkeiten mit dem Vikar (Rektor) Wagner, Besuche im Unterricht 1805 38. Bestellung des Petrus Koch und Stephanus Heck (Vorschlag) 1805 40. Pro Memoria über die katholische Gemeinde und das reformbedürftige Schulwesen 1805 90. Vertretung des Vikars Meyer 1806 130. P. Ucharius Meyer, Guardian zu Bielefeld, zur Entsendung eines Paters 1806 141. Schreiben an den Bischof Droste-Vischering bzw. an den Generalvikar Dammers zur Neubesetzung der Predigerstellen 1806 182. Anstellung des Maurus Gerlach: Gehalt 1807 195. Verzicht des Gerlach 1807 196. Bewerbung des Kaplans Delecker zu Sommersell, Empfehlung durch die Witwe von Oeynhausen zu Grevenburg 1807 205. Caspar Max Droste Vischering, Dompropst, zur Verbesserung der Einkünfte 1807 218. Bewerbung des Bonifaz Brotzmann, Stadtkaplan zu Naumburg bei Kassel 1807 235. Zuschlagung der Einkünfte der Kammerarienstelle 1807 245. Auseinandersetzung um die EInkünfte aus der Vikarie St. Petri und Pauli 1808 259. Generaldirektion der königlichen Kapitalien und geistlichen Güterverwaltung, Coninx, zur Befugnis zur Anstellung 1808 286. Pastor Brotzmann wegen der Hausmiete 1809-1810
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.