Kunsthochschulen
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12737 Nachlass Emil Menke-Glückert, Nr. 18 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12737 Nachlass Emil Menke-Glückert
12737 Nachlass Emil Menke-Glückert >> 1. Handakten aus dem Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Erziehung >> 1.2 Kulturpolitik
1945
Enthält u.a.: Kurzbericht über geleistete Vorarbeiten auf dem Gebiet des Kulturwesens seit der Besetzung der Stadt.- Denkschrift über den Aufbau einer Kulturkammer (28.05.1945).- Denkschrift zum Umbau der Akademie der bildenden Künste Dresden.- Verwaltung der Staatlichen Museen, einschließlich Landesbibliothek, Schlösser und Gärten (26.07.1945).- Finanzierungsvorschlag für die Dresdner Philharmonie.- Entwurf der Satzung der Landeskammer der bildenden Künstler Sachsens.- Nach außerhalb verlagerte Archive und andere Gegenstände des Heimatwerkes Sachsen (10.11.1945).- Bericht über die Entstehung und Gründung der Landeskammer der bildenden Künstler Sachsens (09.10.1945).- Denkschrift über die Gründung einer Hochschule für freie und angewandte Kunst und einer Akademie der Künste.- Denkschrift zum Umbau und der Verschmelzung der Akademie der bildenden Künste und der Meisterschule für das gestaltende Handwerk zu einer Hochschule für Werkkunst und Kunstwerk (07.11.1945).- Plan für die Weiterführung und Neugestaltung der Abteilung "Kunsterziehung" an der Akademie der bildenden Künste zu Dresden (Entwurf).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ