Wahlen eines Abgeordneten für den Reichstag des Norddeutschen Bundes bzw. des Reichstages am 15. Januar 1867, 14. Oktober 1869, 3. März 1871, 10. Januar 1874, 10. Januar 1877, 30. Juli 1878, 27. Oktober 1881, 25. Februar 1884, 21. Februar 1887, 20. Februar 1890, 15./24. Juni 1893, 16. Juni 1898
Vollständigen Titel anzeigen
C, 233
I B 6
C Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910
Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910 >> 24. Wahlen
1867 - 1898
Enthält: enthält u.a.: Wahlgesetze vom 15. Oktober 1866 und 31. Mai 1869, Anordnungen und Bekanntmachungen zur Durchführung der Wahlen, u.a. Aufstellung und Auslegung der Wählerliste, Bildung des Wahlvorstandes, Feststellung der Gesamtzahl der Wahlberechtigten und Konfessionen, Wahlergebnisse, Aufstellung der Kandidaten, Mitteilung des Landrates vom 29. September 1869, zur Einladung des am 28. September 1869 auf der Versammlung der konservativen Partei in Bielefeld vorgeschlagenen Reichstagskandidaten zur Beratung im Lokal der Gesellschaft "Erholung" am 2. Oktober 1869, Aufruf einiger Gütersloher Bürger zur Wahl des Sozialdemokraten Ulrich in Stuttgart 1898
Archivale
Ulrich, sozialdemokratischer Kandidat
Bielefeld
Stuttgart
Gesellschaft "Erholung"
Konservative Partei
Norddeutscher Bund
Reichstagswahlen - 1867-1898
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ