Dietrich Swaiger von Graben bestätigt, dass ihm Propst Ulrich IV. und der Konvent des Stiftes Rohr die Schwaige zu Graben auf drei Jahre geliehen und ihn zu baulichen Maßnahmen verpflichtet haben. Im Falle eines Verkaufes der Nutzungsrechte wird dem Stift ein Vorkaufsrecht eingeräumt. S: Ulrich der Haselpekch, Richter von Rohr
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 187
KU Rohr F 13
Kloster Rohr Urkunden
Kloster Rohr Urkunden >> Urkunden
1427 März 28
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: an Pergamentstreifen angehängt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen, do man tzalt von Christi geburde viertzehenhundert jar vnd darnach in dem sibenvndtzwaintzigistem jare an freytag vor dem suntag, alz man singet letare tzu mitterfasten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1427
Monat: 3
Tag: 28
Äußere Beschreibung: 26,5 x 36,4 cm, Kassationsschnitt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen, do man tzalt von Christi geburde viertzehenhundert jar vnd darnach in dem sibenvndtzwaintzigistem jare an freytag vor dem suntag, alz man singet letare tzu mitterfasten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1427
Monat: 3
Tag: 28
Äußere Beschreibung: 26,5 x 36,4 cm, Kassationsschnitt
Swaiger: Dietrich, zu Graben
Haselbeck: Ulrich, Richter zu Rohr
Graben (Gde. Rohr i.NB, Lkr. Kelheim)
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Pröpste \ Ulrich IV.
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Konvent/Kapitel
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim): Richter \ Ulrich der Haselbeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ