Arbeit der Angestelltenkommission, der Wirtschaftskommission und der Kommission zur Durchführung des Befehls Nr. 234 der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL)
Vollständigen Titel anzeigen
20690 SAG Eilenburger Celluloid-Werk, Nr. 327 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20690 SAG Eilenburger Celluloid-Werk
20690 SAG Eilenburger Celluloid-Werk >> 09 Betriebsrat, Betriebsgewerkschaftsleitung
1945 - 1951
Enthält u. a.: Namentliche Aufstellungen der Mitglieder aller Kommissionen der BGL.- Geschäftsverteilung in der BGL.- Tätigkeitsberichte.- Tariftabellen.- Sitzungsprotokolle.- Lehrgänge des FDGB, z. T. mit Teilnehmerlisten.- Richtlinien und Rundschreiben von FDGB-Bundesvorstand, FDGB-Kreisvorstand Delitzsch, FDGB-Ortsausschuss Eilenburg, IG Chemie Zentralvorstand, IG Chemie Landesvorstand Sachsen-Anhalt und IG Chemie Stadtvorstand Eilenburg.- "Auf die Betriebsgewerkschaftsleitungen kommt es an...". Zum Befehl 234. Informationsmaterial für Gewerkschafts-Funktionäre. Hrsg.: FDGB für die sowjetisch besetzte Zone, November 1947.- Vortrag über die Entwicklung der angewandten Chemie in Sachsen-Anhalt seit 1945, 1948.- Belegschafts- und Gehaltsstatistik, 1948.
darin: : 1 Druckschrift.
darin: : 1 Druckschrift.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ