Großherzogin Luise von Baden (1838 - 1923) mit ihrem Enkel Prinz Gustav Adolf von Schweden (1882 - 1973) und dessen Familie sowie Maria Louise von Baden (1879 - 1948)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-Aa L 99
Zugang 1976 Nr. 25
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-Aa Sammlung von Bildnissen badischer Fürstinnen und Fürsten, Prinzessinnen und Prinzen
Sammlung von Bildnissen badischer Fürstinnen und Fürsten, Prinzessinnen und Prinzen >> Großherzogtum >> Familie (chronologisch)
[1911]
Bildinhalt: Großherzogin Luise von Baden; Prinz Gustav Adolf von Schweden im Stehen hinter den Damen; dessen Ehefrau Margaret (1882 - 1920) links im Bild; deren Kinder bzw. Urenkel von Großherzogin Luise: Gustav Adolf (1906 - 1947), Sigvard Oskar Fredrik (1907 - 2002), Ingrid Victoria Sofia (1910 - 2000); Prinzessin Maria Louise, Ehefrau des Prinzen Max von Baden, geb. von Hannover-Cumberland, rechts auf dem Bild sitzend.
18 x 24 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Fotografie von Th. Schuhmann & Sohn, Hoffotografen, Karlsruhe.
Fotos
Art der Vorlage: Fotografie, schwarz-weiß (Abzug von der Glasplatte)
Hinweis: Großherzogin Luises Enkel Prinz Gustav Adolf war später König Gustav VI. von Schweden. Er heiratete 1905 Margaret von Connaught. Seine Tochter Prinzessin Ingrid Victoria von Schweden war später verheiratet mit König Frederik IX. von Dänemark.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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04.04.2025, 08:14 MESZ
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