Protokolle der Tagungen des Politbüros der KPD, 1967: Bd. 5
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01. Feb. 1967 - 02. Feb. 1967
Enthält:
Tagung des Politbüros der KPD (Vollsitzung), 01. / 02. Feb. 1967
Tagesordnung: 1) Bestätigung des Protokolls vom 26. Jan.; 2) Stand der Auswertung der 9. Tagung des Zentralkomitees: a) 2. Entwurf "Max Reimann antwortet auf Fragen von Sozialdemokraten", b) Brief an die Bundesregierung wegen der Aufhebung der KPD-Verbots; 3 a) Entwurf der Zentralkomitees der KP Frankreichs und der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei/ PVAP "Erklärung zu Fragen der Sicherheit und des Friedens in Europa"; 3 b) Teilnahme an der Vorkonferenz der europäischen kommunistischen und Arbeiterparteien über Fragen der europäischen Sicherheit; 4 a) Zwischenbericht über die Vorbereitung der Ostermärsche 1967; 4 b) Empfehlungen für die Weiterführung der "Hilfsaktion Vietnam"; 5) Vorbereitung des 01. Mai; 6) Verwirklichung des Politbürobeschlusses vom 10. / 11. Juni 1965 zur Erhöhung der Mitgliederzahl der Partei (Auswertung der Organisationsanalyse 1964); 7) Zu unserem Pressewesen; 8) Entwicklung, Wesen und Rolle der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands/ NPD - wie die Auseinandersetzung mit der NPD geführt werden sollte; 9) Einschätzung der Tätigkeit der (Sammlungsbewegung) (Bemerkung: [das ist die Deutsche Friedensunion/ DFU) - ihre Perspektive und Schwerpunktaufgaben; 10) Arbeitsplan des Politbüros und des Sekretariats, Jan. bis Juni; 11) Teilnahme am VII. Parteitag der SED.- 12) Zur Entwicklung in der VR China und in der KP Chinas
Tagung des Politbüros der KPD (Vollsitzung), 01. / 02. Feb. 1967
Tagesordnung: 1) Bestätigung des Protokolls vom 26. Jan.; 2) Stand der Auswertung der 9. Tagung des Zentralkomitees: a) 2. Entwurf "Max Reimann antwortet auf Fragen von Sozialdemokraten", b) Brief an die Bundesregierung wegen der Aufhebung der KPD-Verbots; 3 a) Entwurf der Zentralkomitees der KP Frankreichs und der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei/ PVAP "Erklärung zu Fragen der Sicherheit und des Friedens in Europa"; 3 b) Teilnahme an der Vorkonferenz der europäischen kommunistischen und Arbeiterparteien über Fragen der europäischen Sicherheit; 4 a) Zwischenbericht über die Vorbereitung der Ostermärsche 1967; 4 b) Empfehlungen für die Weiterführung der "Hilfsaktion Vietnam"; 5) Vorbereitung des 01. Mai; 6) Verwirklichung des Politbürobeschlusses vom 10. / 11. Juni 1965 zur Erhöhung der Mitgliederzahl der Partei (Auswertung der Organisationsanalyse 1964); 7) Zu unserem Pressewesen; 8) Entwicklung, Wesen und Rolle der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands/ NPD - wie die Auseinandersetzung mit der NPD geführt werden sollte; 9) Einschätzung der Tätigkeit der (Sammlungsbewegung) (Bemerkung: [das ist die Deutsche Friedensunion/ DFU) - ihre Perspektive und Schwerpunktaufgaben; 10) Arbeitsplan des Politbüros und des Sekretariats, Jan. bis Juni; 11) Teilnahme am VII. Parteitag der SED.- 12) Zur Entwicklung in der VR China und in der KP Chinas
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), 1945-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ
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