Vorbereitungen zur Gründung des Vereins, Bd. 2
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50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz, Nr. 2 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50087 Elbe-Oder-Kanal-Verein Görlitz
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1917 - 1925
Enthält u. a.: Bekanntmachung über die Zusammenarbeit mit der Handelskammer Cottbus.- Korrespondenz mit Handelskammer Hamburg.- Sitzungsprotokolle der Handelskammern Görlitz und Cottbus.- Interne Korrespondenz der Handelskammer Görlitz mit dem Görlitzer Oberbürgermeister Snay und dem Magistrat der Stadt Görlitz.- Einladung zur Sitzung der Verkehrs- und Wasserstraßenkommission der Handelskammer Görlitz.- Denkschrift über die Ausführung eines Elbe-Oder-Kanals, 1918.- Korrespondenz mit dem Magistrat Bunzlau (heute Boleslawiec, Polen).- Karte des Kanals (farbiger Eintrag).- Fragebögen zur Angabe des Gütertransports.- Werbung zum Eintritt in den Verein mit Karte des Kanals im Maßstab 1:2.000.000 und Satzung.- Korrespondenz mit Zentralverein für deutsche Binnenschifffahrt.- Zeitungsartikel.- Korrespondenz mit Oberbürgermeister Hans Arno Charbonnier in Liegnitz (heute Legnica, Polen).- Der Elbe-Oder-Kanal vom Landesbauamt Frenstedt, Sonderabdruck des Liegnitzer Tagesblattes vom 24. Februar 1924.- Korrespondenz mit dem Magistrat der Stadt Liegnitz.- Der Elbe-Oder-Kanal von Torgau nach Maltsch, eine Studie von Landesbaurat Alwin Freystedt, 1924 mit Karte im Maßstab 1:300.000 und Bauzeichnungen zum Kanal (Druck, farbig).- Denkschrift über einen Elbe-Oder-Kanal Mühlberg bis Aufhalt (heute Stany, Polen) von Regierungsbaumeister Bruno Schulz, 1921 mit Karte der Wasserstraßen Deutschlands im Maßstab 1:2.000.000, Karte des Kanals im Maßstab 1:200.000 und Höhenplänen des Kanalverlaufs (Druck, farbig).- Korrespondenz mit dem städtischen Tiefbauamt Görlitz.- Entwurf der Satzung des Vereins.
darin: : 3 Karten.- 11 Zeichnungen.
darin: : 3 Karten.- 11 Zeichnungen.
Magistrat Görlitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:18 MEZ