III. Abt., Rep. 175, Nr. 61
III. Abt., Rep. 175 Nachlass Günther Schlee
Nachlass Günther Schlee >> Korrespondenz >> Korrespondenz 1996-1999
Enthält u.a.: Ellie Godman.- John Galaty.- Martine Guichard (Manuskript "Über die gegenwärtige Relevanz der Kategorie Mbororo'en im östlichen Teil der Provinz Adamaoua (Nordkamerun).- Anne Garrido.- Hermann Gräfe.- Sylvester Z. Galaa.- Wolfgang Giefer.- S. Gura.- S. Gramley.- GESIS.- Katarina Greifeld.- Gesellschaft für Internationale Soziologie (u. a. Vereinssatzung).- Catherine Griefenow-Mewis.- Anthony Good.- Birgit Geissler.- Mette & Anders Grum.- Michael Hammer.- Yvan Houtteman.- Hans Peter Hahn.- Christopher Hann (u. a. Korrespondenz im Zusammenhang mit der Gründung des MPI für ethnologische Forschung; "Proposal for the foundation of a Max-Planck-Institute for Social Anthropology and Interethnic Relations (Max-Planck-Institut für Ethnologie und interethnische Beziehungen)", Christine Eagle).- Wolfram Heise.- Abdi Hassan.- Robert Hazel (u. a. Manuskript "Segregating and Timing Generations - Social Organization in Cushitic East Africa and Beyond").- Rolf Husmann.- Hochschulrechenzentrum Bielefeld.- Lutz Hoffmann.- H. Harbach.- O. Hamog.- ? Heidt.- Sonja Heyer.- Inge Hoppner.- Manfred Horn (Thesenpapiere zur Prüfung im Schwerpunkt Entwicklungssoziologie, Thema "Identitätspraktiken von Frauen in der ägyptischen und marokkanischen Gesellschaft im Kontext von Weltmarktintegration").- Ildikó Bellér-Hann.- Stefan Hirschauer (u. a. Habilitationsverfahren).- Johan Helland.- John Hinnant.- Gudrun Honke.- Helga-Unger Heitsch.- Mark Hobart (Manuskript "A very peculiar Practice, or the Unimportance of Penguins").- Chua Beng Huat (u. a. Manuskript "Consuming Asians: Ideas ans Issues").- Jan Hultin.- Otto Hiónke.- Dennis Herlocker.- Adrienne Hériter (Laudatio für Ulrike Liebert).- Yusuf Fadl Hasan.- Dick Hayward.- Bruno Illius.- Institute of Social and Cultural Anthropology.- Informationszentrum Sozialwissenschaften.- Instituto de Investigaciones Sociales.- Jefa des Departamento de Publicationes.- ICES Project Office, XIIth International Conference of Ethiopian Studies (u. a. Manuskript, Günther Schlee: "Cruss-cutting ties and interethnic conflict: the example of Gabbra Oromo and Rendille").- Institut für Afrika-Kunde.- IAI International African Institute.- Institut für Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg, Rainer Trinczek.- Abdulkader Irabi.- Institute of Southest Asian Studies.- Institut und Sammlung für Völkerkunde der Universität Göttingen.- Jörg Janzen.- Volker Janssen.- Wolfgang Jamann.- Wolfgang Jessen.- Angelika Jehring.- Peter Jutzi.- Ferdinand de Jong.- Klaus P. Japp, Uni Bielefeld (Bericht Berufungsverfahren Professur Politikwissenschaft; Laudatio für Hubert Heinelt).- Charles Jedrej.
Sachakte
Diskette entnommen (H. Harbach).- Stefan Hirschauer, Lebenslauf, geb. 1960, Kind geb. 1995.-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ