Kaiser Friedrich III. erteilt dem Kurfürsten Friedrich wie den Markgrafen Johann, Albrecht und Friedrich von Brandenburg das Privileg, in ihrem Lande neue Zölle anzuordnen, Aufschläge von Wein, Bier usw. zu erheben und Mühlen zu errichten. - Siegler: der Aussteller (KV: Ad mandatum domini Imperatoris in consilio Vlricus Welczli vicecancellarius)
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden 141
Kaiserliche und königliche Partikular-Privilegien über Zoll und Geleit Nr. 3 d
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden >> Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I >> I.15 a. Kaiserliche und königliche Partikular-Privilegien über Zoll und Geleit sowie Umgeld
1456 Juli 23
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Wiener Neustadt
Originaldatierung: Geben zu der Newenstat, an freytag vor sand Jacobs tag des heiligen zwelfpoten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1456
Monat: 7
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 1.) Abschrift des Vidimus des kurfürstlich brandenburgischen Geheimen Archivs, 22. Dez. 1650, Papier. 2.) Vidimus des Notars Johann Fehr am kaiserlichen Kammergericht zu Speyer, o. D. (17. Jh.), Papier mit gestempeltem Notariatssignet und kleinem Petschaftssiegel. 3.) Vidimus des Kaiserlichen Kammergerichts (17. Jh.), Papier, 2 kleine Petschaftssiegel. 4.) Vidimus des Kaiserlichen Kammergerichts (17. Jh.), Papier, 2 kleine Petschaftssiegel. 5.) Vidimus des königlich preußischen Geheimen Archivs, 29. Juli 1787. Papier mit aufgedrücktem Archivsiegel aus Papier. 6. ) Druck (17./18. Jh.?), Papier.
Originaldatierung: Geben zu der Newenstat, an freytag vor sand Jacobs tag des heiligen zwelfpoten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1456
Monat: 7
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 1.) Abschrift des Vidimus des kurfürstlich brandenburgischen Geheimen Archivs, 22. Dez. 1650, Papier. 2.) Vidimus des Notars Johann Fehr am kaiserlichen Kammergericht zu Speyer, o. D. (17. Jh.), Papier mit gestempeltem Notariatssignet und kleinem Petschaftssiegel. 3.) Vidimus des Kaiserlichen Kammergerichts (17. Jh.), Papier, 2 kleine Petschaftssiegel. 4.) Vidimus des Kaiserlichen Kammergerichts (17. Jh.), Papier, 2 kleine Petschaftssiegel. 5.) Vidimus des königlich preußischen Geheimen Archivs, 29. Juli 1787. Papier mit aufgedrücktem Archivsiegel aus Papier. 6. ) Druck (17./18. Jh.?), Papier.
Friedrich III., Römischer Kaiser
Brandenburg, Friedrich Kurfürst von
Brandenburg, Friedrich Markgraf von
Brandenburg, Albrecht Achilles Markgraf und Kurfürst von
Brandenburg, Johann Markgraf von
Weltzli (Weltzer), Ulrich (Vizekanzler bzw. Kanzler Friedrichs III.)
Fehr, Johann (Notar am RKG)
Wiener Neustadt (Österreich)
Privileg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden (Bestand)
- Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I (Gliederung)
- I.15 a. Kaiserliche und königliche Partikular-Privilegien über Zoll und Geleit sowie Umgeld (Gliederung)