Plan des Treffens von Hagelsberg bei Beltzig, geliefert am 27ten August 1813 von einem preussischen Corps unter Generallieutenant HirschFeldt gegen ein französisches unter dem General Girard
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 270 Nr. 2174
Registratursignatur: F Rep. 270 Nr. D_071
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung
F Rep. 270 Allgemeine Kartensammlung >> 11.02. Manöver, Kriegshandlungen
1814
Darin: Gez. 1814 nach Lokalaufnahme, von Ferdinand Jättnig jun., Berlin.
Enthält: Truppenstellungen und -bewegungen (Infanterie, Kavallerie, Geschütze) im Raum Hagelsberg, am linken Kartenrand Belzig mit zwei Kartenausschnitten (Gebiet um Hagelsberg) und verschiedenen Truppenaufstellung aufklappbar angeheftet, Kartenausrichtung Südwest, Beiheft"hierzu gehörige Beschreibung"nicht vorhanden.
Kolorierte Handzeichnung
Enthält: Truppenstellungen und -bewegungen (Infanterie, Kavallerie, Geschütze) im Raum Hagelsberg, am linken Kartenrand Belzig mit zwei Kartenausschnitten (Gebiet um Hagelsberg) und verschiedenen Truppenaufstellung aufklappbar angeheftet, Kartenausrichtung Südwest, Beiheft"hierzu gehörige Beschreibung"nicht vorhanden.
Kolorierte Handzeichnung
ca. 1 : 20 000
Archivale
Microfilm/-fiche: Makrofiches vorhanden
Format: 53 x 42 cm
Girard - General
Hirschfeldt - Generallieutenant
Krieg Befreiungskriege 1813/14
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:21 MEZ