Markscheider-Konzessionsakte Strauß, Julius
Vollständigen Titel anzeigen
40027 Oberbergamt Freiberg, Nr. 694 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: VII 1001; V.S.176 Vol. I; 8 Nr. 137; Pars. VII Caps 23 Lit S Nr. 225
40027 Oberbergamt Freiberg
40027 Oberbergamt Freiberg >> 7. Markscheide- und Risswesen >> 7.1. Markscheiderangelegenheiten >> 7.1.4. Konzessionierte Markscheider sowie Dienstanweisungen und Markscheideordnung
1897 - 1937
Enthält u.a.: Lebenslauf, Abgangszeugnis der Oberrealschule Bochum.- Meldearbeit "Aufnahme der Tagesituation bei den Schächten Rheinischer Wein und Schreibfeder".- Schriftliche Prüfungsarbeit "Beschreibung der Zeche Caroline bei Bochum.- Markscheiderische Prüfungsarbeit " Durchschlag zwischen den Tiefbauen im Westfeld des Osterwaldes mit Lichtschacht III".- Mitteilungen über Niederlassung in Bochum, Siegen, Arnsberg, Weilburg, Limburg, Bingen, eine Lehrtätigkeit an der Bergschule Siegen sowie die Anstellung bei der Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen in Frankfurt/M. einschließlich der Weitergabe der Markscheider-Konzessionsakte und Risskapsel an das zuständige Oberbergamt.
darin: : Zeitungen mit Bekanntgabe der Zulassung sowie Wohnsitzwechseln.-
Situationsplan eines Teils der Stadt Zellerfeld zwischen Markt, Bahnhof und Eulenspiegler Teich, 1:2500, 1897 (0,39 x 0,31).
darin: : Zeitungen mit Bekanntgabe der Zulassung sowie Wohnsitzwechseln.-
Situationsplan eines Teils der Stadt Zellerfeld zwischen Markt, Bahnhof und Eulenspiegler Teich, 1:2500, 1897 (0,39 x 0,31).
Prov.: Oberbergamt Clausthal
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:33 MEZ
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- Oberbergamt Freiberg (Bestand)
- 7. Markscheide- und Risswesen (Gliederung)
- 7.1. Markscheiderangelegenheiten (Gliederung)
- 7.1.4. Konzessionierte Markscheider sowie Dienstanweisungen und Markscheideordnung (Gliederung)