Kauf der Bibliothek [Walter] Rudolf von Roths (1821-1895), Oberbibliothekar und Professor für Sanskrit in Tübingen
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UAT 167/249
UAT 167/ Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I)
Universitätsbibliothek, Verwaltungsakten (I) >> Erwerbung >> Kauf >> Ankauf von Bibliotheken
1895-1896
Enthält: Bl. 1-3: Überprüfung des Besitzverhältnisses bezüglich des wertvollen - auf Birkenrinde geschriebenen - "Atharva-Veda" aus dem Nachlass Rudolf von Roths, 1895
Bl. 4-12: Kauf der Bibliothek Roths, [Walter] Rudolf von, 1895-1896
Bl. 13-36: Dublettenverkauf aus der Bibliothek Rudolf von Roths, 1896
Bl. 37-60, 61-83: Zwei Exemplare des vervielfältigten Katalogs der Bibliothek Rudolf von Roths, [1896]
Bl. 4-12: Kauf der Bibliothek Roths, [Walter] Rudolf von, 1895-1896
Bl. 13-36: Dublettenverkauf aus der Bibliothek Rudolf von Roths, 1896
Bl. 37-60, 61-83: Zwei Exemplare des vervielfältigten Katalogs der Bibliothek Rudolf von Roths, [1896]
Akte
Siehe auch: UAT 167/281. Literatur: Zentralblatt für Bibliothekswesen 18 (1901), 509; Martin, Norbert: Die Tübinger Universitätsbibliothek unter der Leitung Rudolf von Roths (1856-1895), Köln 1987, S. 118; Otto Harrassowitz, Antiquarischer Catalog 224: Indische Philologie und Althertumskunde, [Leipzig] 1897, 114 S.; Verzeichnis der hinterlassenen Bibliothek (Orientalische Sprachen etc.) des Dr. Rudolf von Roth. 44 S. [Ke XXVI 9 Fol.]; Karl Geiger, Über den Ankauf ganzer Bibliotheken in: Zentralblatt für Bibliothekswesen 18 (1901), S. 422 f.; Gebhardt, Walther: Spezialbestände in deutschen Bibliotheken, Berlin 1977, S. 478; Martin, Norbert: Die Tübinger Universitätsbibliothek unter der Leitung Rudolf von Roths (1856-1895), Köln 1987, S. 15; Syré, Ludger: Die Universitätsbibliothek Tübingen unter ihrem Direktor Karl Geiger (1895-1920), Köln 1984, S. 49
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:38 MEZ
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