Nitsch, Hermann
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G020_VIII_442
G020 Kasper König
Kasper König
1981 - 1998
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 366)
Die Akte zu Hermann Nitsch besteht aus Textmaterial und Korrespondenzen aus den Jahren 1981 bis 1998.
Sie enthält folgende Korrespondenzen:
- ein Schreiben von König an Dr. Breicha (Graz) vom 27.10.1981, das einen Beitrag der FAZ zu Nitschs Arbeit im Kulturhaus Graz betrifft;
- ein Schreiben von Gitta Verlei an König vom 13.08.1992 mit der Rede von Nitsch bei der Eröffnung seiner Ausstellung in der Galerie Krinzinger;
- ein Schreiben von Nitsch an König (30.09.1998), das eine Einladung zum 6-Tage-Spiel oder danach nach Prinzendorf betrifft;
Außerdem befinden sich in der Materialsammlung Kopien von Magazin- und Zeitungstexten (z.B.: Die Zeit 1998, FAZ 1998, News 1998, Welt 1998, Wall Street Journal 1998, Tageszeitung taz 1998) - zum 6-Tage Spiel von Hermann Nitsch.
Der Akte wurde nachträglich ein Dokument der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Städelschule Frankfurt am Main, für die Besetzung der Interdisziplinären Künstlerischen Arbeit hinzugefügt. In diesem Dokument geht es um das Berufungsverfahren von Hermann Nitsch und die damit verbunden Schwierigkeiten. (20.10.1989)
Die Akte zu Hermann Nitsch besteht aus Textmaterial und Korrespondenzen aus den Jahren 1981 bis 1998.
Sie enthält folgende Korrespondenzen:
- ein Schreiben von König an Dr. Breicha (Graz) vom 27.10.1981, das einen Beitrag der FAZ zu Nitschs Arbeit im Kulturhaus Graz betrifft;
- ein Schreiben von Gitta Verlei an König vom 13.08.1992 mit der Rede von Nitsch bei der Eröffnung seiner Ausstellung in der Galerie Krinzinger;
- ein Schreiben von Nitsch an König (30.09.1998), das eine Einladung zum 6-Tage-Spiel oder danach nach Prinzendorf betrifft;
Außerdem befinden sich in der Materialsammlung Kopien von Magazin- und Zeitungstexten (z.B.: Die Zeit 1998, FAZ 1998, News 1998, Welt 1998, Wall Street Journal 1998, Tageszeitung taz 1998) - zum 6-Tage Spiel von Hermann Nitsch.
Der Akte wurde nachträglich ein Dokument der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Städelschule Frankfurt am Main, für die Besetzung der Interdisziplinären Künstlerischen Arbeit hinzugefügt. In diesem Dokument geht es um das Berufungsverfahren von Hermann Nitsch und die damit verbunden Schwierigkeiten. (20.10.1989)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ