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Tod und Beisetzung der Landgräfin Anna Sophia, Pröpstin zu Quedlinburg
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 14 Die Töchter Landgraf Georgs II. >> 14.6 Anna Sophia (Marburg 17.12.1638 - Quedlinburg 13.12.1683)
1683-1684
Enthält u.a.: Mitteilungen über den Tod der Landgräfin Anna Sophia
Enthält u.a.: Kondolenzschreiben
Enthält u.a.: Notizen zum Protokoll beim Tod der Äbtissin zu Quedlinburg
Enthält u.a.: Bericht des Johann Kaspar Buchner über die Entlohnung der Bediensteten der verstorbenen Pröpstin
Enthält u.a.: Verzeichnis des Bediensteten der Pröpstin
Enthält u.a.: Instruktion der Landgräfin Elisabeth Dorothea für den Amtskeller zu Umstadt, Johann Kaspar Buchner, anlässlich seiner Entsendung nach Quedlinburg zur Regelung des Nachlasses der verstorbenen Pröpstin
Enthält u.a.: Verzeichnis des Schmucks, der Kleidung und des Silberzeugs der Pröpstin
Enthält u.a.: Berichte Buchners aus Quedlinburg
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Aufteilung des Nachlasses der Pröpstin
Enthält u.a.: Anweisung der Landgräfin Elisabeth Dorothea zur Gestaltung des Sargs der Pröpstin
Enthält u.a.: Beschreibung des Sargs (Benennung der Inschriften)
Enthält u.a.: Aufstellung des an die Dienerschaft zur Einkleidung für die Trauerfeier ausgehändigten Geldes
Enthält u.a.: Berichte Buchners über die Beisetzungsfeier (mit Verzeichnis der anwesenden Personen)
Enthält u.a.: Testament der Pröpstin (Abschriften)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Anna Sophia (Hessen-Darmstadt, Landgräfin, 1638-1683)
Vermerke: Deskriptoren: Quedlinburg
Vermerke: Deskriptoren: Buchner, Johann Kaspar
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.