WHK 30 Bayerischer Sukzessionskrieg: Plan der Stellungen der kaiserlichen, der preußischen und kursächsischen Armeen in Böhmen bis zum 10. August 1778
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WHK 30/3
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
Wilhelmshöher Kriegskarten >> Einzelne Kriege und Schlachtordnungen >> WHK 30 Bayerischer Sukzessionskrieg
1778
Wilhelmshöher Kriegskarten
520x470 mm, Karte: 520x290 mm
Johann Martin Will
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Position des Toute les deux Armée en Bohème de l'Anne 1778 Depuis le 5. Juin jusqu'au 10 Août.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Stellungen der Österreicher, Preußen und Sachsen in Böhmen, 1778
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Plan von Böhmen, Teilen der Oberplatz, von Sachsen und von Schlesien mit den Stellungen der Armeen bei Komotau, Dresden, Leitmeritz, Jungbunzlau, Jaromirsch, Königgrätz
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: ausführliche Legende in deutscher und französischer Sprache
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Aug. Wind
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o.M.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Stellungen der Österreicher, Preußen und Sachsen in Böhmen, 1778
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Plan von Böhmen, Teilen der Oberplatz, von Sachsen und von Schlesien mit den Stellungen der Armeen bei Komotau, Dresden, Leitmeritz, Jungbunzlau, Jaromirsch, Königgrätz
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: ausführliche Legende in deutscher und französischer Sprache
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Aug. Wind
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o.M.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International