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Angelegenheiten der Schmelzhütte zu Gosenbach im Saynischen
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Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 23. Bergwerke, Hütten und Hämmer >> 23.2. Spezialia (nach den Hütten alphabetisch geordnet)
1620, 1715-1737
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Einholung einer schriftlichen Begnadigung und Freiheit über eine Schmelzhütte auf der Gosenbach durch den Landschultheiß (1620); Konzept eines Privilegs für einige Untertanen zum Aufbau bzw. zur Aufräumung des Bergwerks Hammerich bei Gosenbach gegen Erlassung der Frondienste (1715); Bericht des G. W. Fresenius zu Freudenberg an die Regierung zu Siegen über eine Inaugenscheinnahme der alten verfallenen Bergwerke bei Gosenbach (25.07.1727); Gesuche sämtlicher Gewerken der Bergwerke in der Gosenbacher und Niederscheldener Gemarkung um Überlassung von Bauholz für die dortigen Gruben (1736-1737); Supplik der Kupferberggewerkschaft des reformierten Landesteils Nassau-Siegens u.a. wegen der Befreiung der Bergarbeiter vom Ausschuß gegen Bezahlung und wegen der Erhebung des doppelten Zolls bei der Ein- und Ausfuhr von geschmolzenem Kupfer an der nassau-saynischen Grenze (1737); Besichtigung und Vermessung zweier alter Gebäude bei Fuchshausen und Klafeld durch den Bergmeister Gerhard Utsch und Zimmermeister Melchior Vogt zwecks Abriss und Wiederaufbau als Kohlenschuppen für die Gosenbacher Kupferhütte (1737). Korrespondenten u.a.: Johannes Hunholz, G. W. Fresenius (Freudenberg), Hüttenschreiber Johann Wolfgang Madlung, Bergmeister Gerhard Utsch, Zimmermeister Melchior Vogt.
29 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.