Inventuren und Teilungen
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 4 Bü 520
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Fo 4 Bestand Sindringen
Bestand Sindringen >> 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) >> 1.9. Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungsangelegenheiten, Befreiung vom Nationalsozialismus und Militarismus >> 1.9.2. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 1.9.2.4. Nachlasswesen
1774-1805
Enthält:
- Nr. 170: Realteilung Anna Maria Schoder, 1803
- Nr. 171: Eventualteilung und Wiederverheiratung Christian Matter, 1803-1804
- Nr. 172: Realteilung Christoph Heinrich Weißmann, 1802-1804, darin: Kaufbrief zwischen Johann Friedrich Endress (Verkäufer) und Christoph Heinrich Weißmann (Käufer) über einen Weinberg, 1775; Kaufkontrakt zwischen Engelwirt Johann Matthias Wolf (Verkäufer) und Christoph Heinrich Weißmann (Käufer) über ein Lehen, 1785
- Nr. 173: Realteilung Johann Christoph Wirth, 1804, darin: Ehevertrag Johann Christoph Wirth mit Christiana Müller zu Kochersteinsfeld, 1774; Kaufbrief über die Ziegelhütte, 1799
- Nr. 174: Realteilung Georg Michael Först, 1804
- Nr. 175: Eventualteilung der Ehefrau des Jeremias Salm, 1804
- Nr. 176: Eventualteilung der Ehefrau des Georg Friedrich Endress und dessen Wiederverheiratung, 1805
- Nr. 177: Eventualteilung der Witwe des Johann Michael Schmidt und deren Wiederverheiratung mit Christian Friedrich Keller, 1805
- Nr. 178: Realteilung Barbara Weiß, 1805
- Nr. 179: Vermögensverkauf Georg Michael Brandt, 1805
- Nr. 170: Realteilung Anna Maria Schoder, 1803
- Nr. 171: Eventualteilung und Wiederverheiratung Christian Matter, 1803-1804
- Nr. 172: Realteilung Christoph Heinrich Weißmann, 1802-1804, darin: Kaufbrief zwischen Johann Friedrich Endress (Verkäufer) und Christoph Heinrich Weißmann (Käufer) über einen Weinberg, 1775; Kaufkontrakt zwischen Engelwirt Johann Matthias Wolf (Verkäufer) und Christoph Heinrich Weißmann (Käufer) über ein Lehen, 1785
- Nr. 173: Realteilung Johann Christoph Wirth, 1804, darin: Ehevertrag Johann Christoph Wirth mit Christiana Müller zu Kochersteinsfeld, 1774; Kaufbrief über die Ziegelhütte, 1799
- Nr. 174: Realteilung Georg Michael Först, 1804
- Nr. 175: Eventualteilung der Ehefrau des Jeremias Salm, 1804
- Nr. 176: Eventualteilung der Ehefrau des Georg Friedrich Endress und dessen Wiederverheiratung, 1805
- Nr. 177: Eventualteilung der Witwe des Johann Michael Schmidt und deren Wiederverheiratung mit Christian Friedrich Keller, 1805
- Nr. 178: Realteilung Barbara Weiß, 1805
- Nr. 179: Vermögensverkauf Georg Michael Brandt, 1805
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ
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- Bestand Sindringen (Bestand)
- 1. Akten und Bände nach dem systematischen Aktenplan für die Württembergische Gemeindeverwaltung (Flattich 1955) (Gliederung)
- 1.9. Rechtspflege, Heeresangelegenheiten, Statistik, Besatzungsangelegenheiten, Befreiung vom Nationalsozialismus und Militarismus (Gliederung)
- 1.9.2. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 1.9.2.4. Nachlasswesen (Gliederung)