4/11 [fol. 10']: 1736 Dez. 11 (Collegium Decanorum)
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UAT 4/ Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium
Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium >> Akademischer Senat (1695-1740) >> Acta Senatus, Bd. XLVIII
Enthält: Anwesend: Rektor Weismann Hagmajer, Harpprecht sen., Mauchart, Canz; 1.) Zeugenverhörsprotokoll über die Misshandlung des stud. Johann Friedrich Herrgott (Anm. 1), (stud. Johann Friedrich Hartmann (Anm. 2).), stud. Andreas Scherb (Anm. 3), Lamott, Leutnant von Vahrenbihler, stud. Ägidius Michael Haupt (Anm. 4), von Gaißberg, Spittler, Hauptmann von Devenot, Sturm, Fähnrich von Wilfeßleben, von Hofenroth (od. Rothenhof), Georgy, von Hornstein, Prälatin Hiller, Heinrich Peter Reger, Lakai bei von Gaißberg [UAT 4/11, Bl. 10'-16]; Anm. 1: Johann Friedrich Herrgott: MUT 33264 [1734]. Anm. 2: Johann Friedrich Hartmann: MUT 33461 [1736]. Anm. 3: Andreas Scherb: MUT 33068 [1732]. Anm. 4: Ägidius Michael Haupt: MUT 33393 [1735].
Akte
Acta Senatus, Bd. XLVIII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bb Vertretungs- und Beratungsorgane (Tektonik)
- Bb 1 Universitätssenat(e) (Tektonik)
- Akademischer Senat (1477-1969) (Tektonik)
- Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium (Bestand)
- Akademischer Senat (1695-1740) (Gliederung)
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