Vertragsbrief des Grafen Hans von Tengen zwischen Bürgermeister, Rat und ganzer Gemeinde zu Buchau einer- und Jörg und Jacob Aiglen und Hans Geirensang von Buchau andererseits, betr. die Feindschaft der letzteren gegen die Stadt Buchau.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {B 166 Bd. 1 S. 28 und B 166 Bü 8, 1 S. 109}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 166 Buchau, Reichsstadt
Buchau, Reichsstadt >> 1. Urkunden >> 1.2 Zur Geschichte der Stadt im Allgemeinen
1427 Mai 8 (Donerstag vor dem Sontag Jubilate)
Urkunden
Zeugen: Ritter Heinrich von Randegg, Haus von Heudorf von Schenkenberg, dessen Diener Ulrich Broth von Ravensburg, Heinrich von Pflummern, Sigmund von Ertingen, beide Bürger von Lüberach, Heinrich Zimmerman, Bürgermeister zu Pfullendorf, Haus Besserer von Überlingen, Vogt Conrad Seurgel und Joh. Bernholdt, Landschreiber.
Tengen, Hans von; Graf, um 1401-1439
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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