D 303, 410
D 303 Domkapitel Minden - Akten
Domkapitel Minden - Akten >> 12. Justiz und Polizei
1693-1775
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Besichtigung der Häuser auf der Freiheit: Verzeichnis der feuerpolizeilichen Mängel o.D. 5. Brand in der Domkirche, Schäden in der Kanzlei und im kurfürstlichen Hofe 1693 November 2 7. Vorbeugungsmaßnahmen, Sorgfalt bei den Schieferdeckerarbeiten 1693 9. Besichtigung der Schuresteine und Rauchpfeifen 1698 10. Schäden an Schornstein des Provisors Nic. Brackwedde 1698 11. Anstellung des Schornsteinfegers Jakob Philipp Piät 1699 12. Anschaffung einer ledernen Feuerspritze (mit farbiger Zeichnung) 1713 15. Anschaffung von Eimern, Anordnung der Besichtigung 1684 19. Edikt wegen Verhütung der Feuersgefahr (Druck) 1718 25. Königlich Preußische Feuerordnung in den Städten (Druck) 1719 30. Kostenanschlag für die Anfertigung einer Spritze (mit farbiger Skizze) 1731 38. Entschädigung der Stadt für das Löschen des Feuers auf dem Hofe des Domdechanten von Hammerstein 1731 46. Annahme des Otto Baumann als Schornsteinfeger 1733 48. Schreiben des Brandmeisters Otto Marggraf zu Magdeburg wegen Reparatur der Feuerspritze 1732 50. Rüge des Domkapitels wegen Unbrauchbarkeit der Feuerspritze 1733 51. Unterlassene Hilfeleistung der Soldaten bei der Feuersbrunst, Verprügelung der Bürger 1733 57. Behinderung der Arbeit des Schornsteinfegers auf der Freiheit 1734 59. Verzeichnis der vorgefundenen Mängel bei der Besichtigung 1736 60. Rüge des Domkapitels wegen Zurückhaltung der Feuerspritze bei Bränden in den Dörfern 1736 62. Besichtigungsprotokolle 1736 und 1737 66. Verbot des Essenskochens für den Procurator Engel im Hause des Vikars Genahl 1738 67. Publikation des revidierten Schornsteinfeger-Reglements 1742 75. Spezifikation der Schornsteinmängel 1742-1744 81. Gefährlicher Ofen im Hause des Domküsters von der Reck 1745 83. Beschaffung lippischen Kalks wegen Nichtgenügens des Hausberger Kalks 1746 84. Hinweis auf Mängel der Feuerspritze 1746 86. Beschwerde des Succentors Crude wegen der ihm befohlenden Anlegung einer Pumpe 1746 88. Anweisung an das Domkapitel zur Anlegung von Pumpen bei den auf der Domfreiheit befindlichen offenen Brunnen 1746 90. Bestellung des Schmieds Schütte zur Instandsetzung der Feuerspritze 1746 98. Rüge des Domkapitels wegen Behinderung der Besichtigung der Feuerspritze 1747 114. Hinweis der Kriegs- und Domänenkammer auf Mängel an der Feuerspritze des Domkapitels, Rechnung über Ausgaben für die Spritze 1749 140. Besichtigung der Löschgeräte 1752 146. Mängel am Schornstein am vom Polizeiausreiter Dührwald bewohnten, dem Domdechanten gehörenden Hause in der Kuhtorstraße 1752 152. Verzeichnis der Ausgaben für die Löschgeräte 1753 155. Kammer zur Beschwerde des Domkapitels über die feuerpolizeiliche Besichtigung der Curien und der auf der Domfreiheit befindlichen Häuser 1756 158. Auseinandersetzung zwischen der Kommende Wietersheim und dem Amt Hausberge wegen Beeinträchtigung ihrer Gerichtsbarkeit durch die Besichtigung der Brunnen und Öfen usw. 1756 166. Anzeige des Spritzenmeisters und Schusters Jordan über den schlechten Zustand der Feuerspritze des Domkapitels 1773 177. Anweisung der Kammer an das Domkapitel zur Reparatur 1775
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
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- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.2. Fürstentum Minden (Tektonik)
- 1.4.2.1. Verwaltungsbehörden und Landstände, Domkapitel (Tektonik)
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Namensnennung 4.0 International