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Bau einer Straße von Aachen nach Monschau
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AA 0633 Roerdepartement, Steuer- und andere Behörden (AA 0633)
Roerdepartement, Steuer- und andere Behörden (AA 0633) >> 5. Baubehörden >> 5.1. Chefingenieur für den Brücken- und Wegebau Bélu >> 5.1.1. Brücken- und Wegebau
1807 - 1813
Enthaeltvermerke: Kostenvoranschläge für das Teilstück Aachen-Kornelimünster einschließlich der Brücken (mit Plan der in Kornelimünsterdem Straßenbau zum Opfer fallenden Gebäude 1812); Kosten für die Teilstrecke von Imgenbroich bis Roetgen (mit Wochenliste der Arbeiter und Löhnen 1806, 1807); Entschädigungen, u.a. Peter Cremer und des Nikolaus Nutten wegen des Abrisses ihres Hauses genannt Bever (Mairie Forst) (mit Grundriß des Hauses), Entschädigungen der Stadt Aachen für Schäden an einem Waschbassin (lavoir) und einer Wasserleitung auf der St. Adalbertsstraße sowie für die St. Adalbertspforte und zwei angrenzende Häuser; Entschädigung des Kaspar Strauch für den Abriß seiner Mühle; Entschädigung des Herrn von Thenen für die Enteignung eines Waschbassins (lavoir) gegenüber der Ketschenburg (mit Plan); Entschädigung der Frau von Thenen für Landverlust am St. Adalbertshügel (mit Plan); Entschädigungen für Ernteverluste
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.