Berichte und Informationen der Abteilung Organisation: Bd. 12
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BArch DY 34/3462
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1965-1966
Enthält u.a.:
Durchführung von Bezirksvorstandssitzungen; Beginn der Plandiskussion und der Ausarbeitung der BKV 1967 in Verbindung mit der Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes; Diskussionen zur Preisregulierung; Informationen über besondere Vorkommnisse; Angaben über jugendliche Mitglieder des FDGB; Briefwechsel des ZK der SED und dem Parteivorstand der SED zur Leitungstätigkeit der gewerkschaftlichen Vorstände und Leitungen; Zentralvorstandssitzungen von IG/Gewerkschaften; Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbs zu Ehren des 20. Jahrestages der Gründung der SED; Tagungen der Bezirks- und Kreisvorstände zur Auswertung der 8. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB; Diskussionen zu Problemen der Vorbereitung und Einführung der 5-Tage-Arbeitswoche für jede zweite Woche und Verkürzung der Arbeitszeit; Leitungstätigkeit einzelner Kreisvorstände des FDGB; Stand, Führung und Methodik des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren der Kommunalwahlen und dem 16. Jahrestag der DDR; Verlauf und Ergebnisse der Gewerkschaftswahlen 1965; Einschätzung der Rechenschaftslegungen zu den betrieblichen Dokumenten und der Plandiskussion in Verbindung mit der Vorbereitung der Kommunalwahlen; Ergebnis der Untersuchung der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit durch die Abteilung Organisation im Bezirksvorstand des FDGB Halle
Durchführung von Bezirksvorstandssitzungen; Beginn der Plandiskussion und der Ausarbeitung der BKV 1967 in Verbindung mit der Weiterführung des sozialistischen Wettbewerbes; Diskussionen zur Preisregulierung; Informationen über besondere Vorkommnisse; Angaben über jugendliche Mitglieder des FDGB; Briefwechsel des ZK der SED und dem Parteivorstand der SED zur Leitungstätigkeit der gewerkschaftlichen Vorstände und Leitungen; Zentralvorstandssitzungen von IG/Gewerkschaften; Ergebnisse des sozialistischen Wettbewerbs zu Ehren des 20. Jahrestages der Gründung der SED; Tagungen der Bezirks- und Kreisvorstände zur Auswertung der 8. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB; Diskussionen zu Problemen der Vorbereitung und Einführung der 5-Tage-Arbeitswoche für jede zweite Woche und Verkürzung der Arbeitszeit; Leitungstätigkeit einzelner Kreisvorstände des FDGB; Stand, Führung und Methodik des sozialistischen Wettbewerbes zu Ehren der Kommunalwahlen und dem 16. Jahrestag der DDR; Verlauf und Ergebnisse der Gewerkschaftswahlen 1965; Einschätzung der Rechenschaftslegungen zu den betrieblichen Dokumenten und der Plandiskussion in Verbindung mit der Vorbereitung der Kommunalwahlen; Ergebnis der Untersuchung der gewerkschaftlichen Leitungstätigkeit durch die Abteilung Organisation im Bezirksvorstand des FDGB Halle
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
Hierarchie
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