Ausstellungen in Stuttgart
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 746 Bü 166
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 746 Reichskammer der Bildenden Künste Landesleitung Stuttgart
Reichskammer der Bildenden Künste Landesleitung Stuttgart >> 2. Sachakten >> 2.2 Aufgabenverwaltung >> 2.2.2 Ausstellungen
1934-1939
Enthält u.a.: Württembergische Töpferarbeiten, Von der Wiege bis zur Bahre, Sieges- und Ehrenpreise im Landesgewerbemuseum, Ausstellungen des Württembergischen Malerinnenvereins, Ausstellungen des Kunsthauses Schaller, Hausrat des Siedlers, Ausstellung des Landesgewerbemuseums, Handarbeitsschau der Spanienflüchtlinge, Der Garten 1937, Kunst und Technik, Reichsgartenschau, Ausstellungen seit Kriegsbeginn, Bauausstellung 1934, Weihnachtsschau 1936, Januarausstellung 1937, Septemberausstellung 1936, Deutsche Frauenkunst der Gegenwart, April/Mai-Ausstellung 1936, Schwäbisches Kulturschaffen der Gegenwart, Februarausstellung 1936, Deutsche Graphikschau 1936, Akademieausstellung des NSD Studentenbundes, Das Bild in der Reproduktion, Weihnachtsmesse 1935, Wasserstraßen und Wassersport, 2. Akademieausstellung, Ausstellung der Jüdischen Kunstgemeinschaft, Die Deutsche Landschaft
1 Bü
Archivale
Austellungen
Jüdische Kunstgemeinschaft
Landesgewerbemuseum
NS-Studentenbund
Reichsgartenschau
Schaller, Kunsthaus, Stuttgart
Württembergischer Kunstverein
Württembergischer Malerinnenverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Reichs-/Bundesbehörden und Reichs-/Bundesorganisationen (Tektonik)
- Geschäftsbereich Reichsministerium für Propaganda und Volksaufklärung (Tektonik)
- Reichskammer der Bildenden Künste Landesleitung Stuttgart (Bestand)
- 2. Sachakten (Gliederung)
- 2.2 Aufgabenverwaltung (Gliederung)
- 2.2.2 Ausstellungen (Gliederung)