Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Nr. 250
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 100/10 Familienarchiv Westphal/Suermondt
Familienarchiv Westphal/Suermondt >> Otto Westphal (1913-2004) >> Materialsammlungen Otto Westphal
(1909) 1910-1912, 1958, 1966, 1968, 1977
Enthält: 1 Flagge von Hamburg, 6 Briefmarken (aus Nepal, Frankreich, Griechenland), Kopie der "Sitzungsberichte der könglich-preußischen Akademie der Wissenschaften. Öffentliche Sitzung zur Feier des Leibnizischen Jahrestages vom 1. Juli. Antrittsrede des Hrn. Koch"; Musikprogramm anlässlich der Sitzung der Kommission für die Gründung des Max-Planck-Instituts für Musik am 20. Juli 1966 auf Schloss Ebnet; Zeitungsartikel über Adolf Windaus; Zeichnung eines wandernden Querflötenspielers; Menükarte des Mitagessens zu Ehren des Bundespräsidenten aus Anlass des hundertjährigen Bestehens des Verbandes der Chemischen Industrie am 29. Oktober 1977 in Berlin; Postkarte von Nikolaus Gayling-Westphal an Otto Westphal vom 31. Dezember 1958; Brief der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte e.V. vom 20. Dezember 1968 bezüglich einer Schallplattensendung; Reden zur Trauerfeier von Hermann Eduard Meyer-Delius am 9. und 10. Januar 1910; Haushaltsbuch "Hausstand Westphal [Oktober] 1911-1912 Dezember"; 1 gerahmtes und beschriftetes Bild vom Mond
1 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ
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