Bearbeitung bzw. Ablage kleinerer Geschäftsvorfälle
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I. HA Rep. 243, Nr. 814
I. HA Rep. 243 Evangelisch-reformiertes Kirchendirektorium
Evangelisch-reformiertes Kirchendirektorium >> 01 Organisation, Verwaltung, Wirtschaft >> 01.02 Registratur >> 01.02.02 Behaltene Akten des deutsch- und französisch-reformierten geistlichen Departements >> 01.02.02.01 Allgemeines
1795 - 1802
Enthält v.a.:
- Einstellung, Beurlaubung und Beförderung von Beamten beim französischen Oberkonsistorium, 1795
- Eintstellungen und Versetzungen bei den französischen Gemeinden, 1795
- Geburten und Todesfälle in den französischen Gemeinden (Statistik), 1795
- Huldigungspredigt zu Tecklenburg, 1798
- Pension für die Witwe Trenckmann zu Potsdam, 1798
- Erbschaft in Höhe von 3500 Reichstalern des Martin Klein für die Kirche zu Kasemark, 1798
- Abrechnung der Kosten für Kanzleigeschäfte, 1799
- Zustand der reformierten Kirche in Ansbach und Bayreuth (Tabelle), 1799
- Erziehung der Schüler am französischen Kolleg zu Berlin, 1799
- Erbschaft des Feldmessers Gregoire aus Königsberg im Herzogtum Luxemburg, 1799
- Schenkung der Bodenschen Himmelskarte an den König und Weitergabe an das französische Gymnasium zu Berlin und das reformierte Gymnasium zu Halle, 1799
- Verwaltung der Zwangsversteigerung Schwersenz ./. Kammerherr von Bojanowski, 1799
- Forderungen des Obristen Kaspar von Bogucki gegen die Weichselbrücke zu Warschau, 1800
- Konkurs des Geheimen Kommerzienrats von Bockelmann zu Emden, 1800
- Bevölkerungsliste für 1799, 1800
- Brennholzgelder für Arme, 1800
- Rückführung von Akten in die Departementsregistratur nach dem Tod des Staatsministers von Dörnberg, 1800
- Predigt für und Nachrichten über das Domhospital, 1783
- Bau eines Leibrentenhauses in der Neustadt, 1791
- "Tugendspiegel für preußische Töchter", 1797
- Erhöhung der Pension der Witwe Simon, 1797
- Bewilligung des Gehalts des Konsistorialrats Kasimir, 1797
- Übernahme der Direktion des Joachimsthalschen Gymnasiums durch das reformierte geistliche Departement, 1798
- Forderung rückständiger Gebühren durch die Direktorialkanzleigebühren- und Salarienkasse, 1799
- Leutnant von Görtz ./. Repp, 1800
- Abrechnung der Kosten des Kirchenrats Meierotto für eine Reise nach Südpreußen, 1800
- Zustand der Landarmen- und Invalidenhäuser in der Kurmark, 1800
- Anstellung des Obergerichtsrats Illaire beim Kammergericht (Gesuch), 1800
- Bevölkerungslisten der deutsch- und französisch-reformierten Gemeinden, 1800
- "Commentation in Locum Matthaei III, II" von Johannes Rudolph Boots, 1800
- Einstellung, Beurlaubung und Beförderung von Beamten beim französischen Oberkonsistorium, 1795
- Eintstellungen und Versetzungen bei den französischen Gemeinden, 1795
- Geburten und Todesfälle in den französischen Gemeinden (Statistik), 1795
- Huldigungspredigt zu Tecklenburg, 1798
- Pension für die Witwe Trenckmann zu Potsdam, 1798
- Erbschaft in Höhe von 3500 Reichstalern des Martin Klein für die Kirche zu Kasemark, 1798
- Abrechnung der Kosten für Kanzleigeschäfte, 1799
- Zustand der reformierten Kirche in Ansbach und Bayreuth (Tabelle), 1799
- Erziehung der Schüler am französischen Kolleg zu Berlin, 1799
- Erbschaft des Feldmessers Gregoire aus Königsberg im Herzogtum Luxemburg, 1799
- Schenkung der Bodenschen Himmelskarte an den König und Weitergabe an das französische Gymnasium zu Berlin und das reformierte Gymnasium zu Halle, 1799
- Verwaltung der Zwangsversteigerung Schwersenz ./. Kammerherr von Bojanowski, 1799
- Forderungen des Obristen Kaspar von Bogucki gegen die Weichselbrücke zu Warschau, 1800
- Konkurs des Geheimen Kommerzienrats von Bockelmann zu Emden, 1800
- Bevölkerungsliste für 1799, 1800
- Brennholzgelder für Arme, 1800
- Rückführung von Akten in die Departementsregistratur nach dem Tod des Staatsministers von Dörnberg, 1800
- Predigt für und Nachrichten über das Domhospital, 1783
- Bau eines Leibrentenhauses in der Neustadt, 1791
- "Tugendspiegel für preußische Töchter", 1797
- Erhöhung der Pension der Witwe Simon, 1797
- Bewilligung des Gehalts des Konsistorialrats Kasimir, 1797
- Übernahme der Direktion des Joachimsthalschen Gymnasiums durch das reformierte geistliche Departement, 1798
- Forderung rückständiger Gebühren durch die Direktorialkanzleigebühren- und Salarienkasse, 1799
- Leutnant von Görtz ./. Repp, 1800
- Abrechnung der Kosten des Kirchenrats Meierotto für eine Reise nach Südpreußen, 1800
- Zustand der Landarmen- und Invalidenhäuser in der Kurmark, 1800
- Anstellung des Obergerichtsrats Illaire beim Kammergericht (Gesuch), 1800
- Bevölkerungslisten der deutsch- und französisch-reformierten Gemeinden, 1800
- "Commentation in Locum Matthaei III, II" von Johannes Rudolph Boots, 1800
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Weitere selbständige bzw. im Umkreis des Geheimen Rats, des Kabinetts oder des Generaldirektoriums ressortierende Verwaltungs- und Justizbehörden (z. T. mit über 1808 hinausreichender Laufzeit) (Tektonik)
- Kultus (Tektonik)
- Evangelisch-reformiertes Kirchendirektorium (Bestand)
- 01 Organisation, Verwaltung, Wirtschaft (Gliederung)
- 01.02 Registratur (Gliederung)
- 01.02.02 Behaltene Akten des deutsch- und französisch-reformierten geistlichen Departements (Gliederung)
- 01.02.02.01 Allgemeines (Gliederung)