Grundsätzliches zum Wissenschaftsbegriff; Verhältnis der GG zum Katholischen Akademikerverband mit Zeitungsausschnittsammlung dazu (s. a. Nr. 87, 90, 217)
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6410, Ohne Signatur
6410 Archiv der Görresgesellschaft
Archiv der Görresgesellschaft >> 11. Hochschulwesen
1932 - 1933
Enthält u. a.: - Korrespondenz mit: - Beyerle, Conrad, München 1933; - Engert, Josef, Regensburg 1933 (Wissenschaftsbegriff), 1934 (betr. auch Troeltsch, Heidegger, Merkle, Buschbell, Minister Kimberger, KA V, Münch, Wissenschaftsbegriff);; - Finkes Rede zur Eröffnung der GV Paderborn 1932; - Korrespondenz mit Peter Wust, Köln-Münster 1929 zum Aufsatz "Wissenschaft und Willenschaft"; 1932 zum Wissenschaftsbegriff; - Disposition Finkes zu einer Rede (?) über Albertus Magnus u. a.; - mehrere Redenotizen und Fragmente; - an Erzbischof ? (von Köln ?) betr. Soziologische Sondertagung des Katholischen Akademikerverbandes in Maria Laach 1933; - Schriftwechsel mit Wilhelm Wühr betr. seinen Artikel "Ludwig von Pastor und das katholische Wissenschaftsideal", in: Der katholische Gedanke", Heft 2, 1933 (betr. Begriff "Voraussetzungslosigkeit" um 1900; - Pastors geplante Zeitschrift 1899; - Finkes Richtigstellungen und sein Artikel dazu: "Voraussetzungslosigkeit katholischer Historiker?", in: ?; s. a. Nr. 225; - an Erzbischof Schulte, Köln 1934 (betr. angebt. Äußerung Prof. Schrörs); Gemelli, Filosofia e scienzia economia (Aufsatz im Osservatore Romano 50 vom 1. 3. 1933; dt. Ubersetzung); - Hackelsberger, R, Dr., Öflingen 1933; - Herder, Hermann, Freiburg 1933 (betr. Korrespondenzen und Gespräche mit Pastor wegen eventueller Edition der Tagebücher Pastors); - Honecker 1934 (betr. Artikel Gemellis und Julius Domeichs;; - Hommes, Nachfolge Dyroffs) Kreitmaier, P. Woll SJ (Stimmen der Zeit), 1933; - Messner, Johann, Wien 1933 (betr. auch Katholikentag Wien 1933); - Nell-Breuning, P. Oswald von, S. J., St. Georgen Frankfurt/Main 1934 (betr. Vortrag Finkes in Frankfurt; Artikel Gemellis und Julius Domeichs); - Rademacher, Arnold, 1934 (Verhältnis zum KA V und "neuem" Wissenschaftsbegriff); - Reichensperger, Peter, Koblenz 1934 (betr. Münch, Landmesser, Papus); - Spael, W. und Hoeber, K. (Köln. Volkszeitung) 1933 (betr. Veröffentlichungen zum Wissenschaftsbegriff); - Streicher, 1933; - Strieder, Jakob, München 1933 (betr. Verhältnis Adolf Webers zum Wissenschaftsbegriff und zum Kathol. Akademikerverband); - Zeitungsausschnitte:; - Spael, W.: "Die GG und der neue Wissenschaftsbegriff. Gedanken zur 44. GV der GG", in: Köln. Volkszeitung 21. 9. 1930; - "Die Tagung der GG" in Paderborn (1932); - "Die GG tagt in Paderborn", in: Freiburger Tagespost 9. 9. 1932; - Hilckmann, A: "Die Krise des modernen Geistes und der Geist des Hl. Franziskus", in: Köln. Volkszeitung 1. 9. 1932; - "46. GV der GG", in: Köln. Volkszeitung 7. 9. 1932; - Schreiber, Georg: "Zur Paderborner Tagung. Die Sendung der GG im deutschen Lebensraum", in: Köln. Volkszeitung 8. 9. 1932; - "Universitas litterarum in alter und neuer Zeit", in: Köln. Volkszeitung 1. 5. 1932; - Wust, Peter: "Ungewissheit und Wagnis als metaphysische Lebenskategorie", in: Augsburger Postzeitung, Sonntagsbeilage 1. 2. 1930
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
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