In addition to the technically required cookies, our website also uses cookies for statistical evaluation. You can also use the website without these cookies. By clicking on "I agree" you agree that we may set cookies for analysis purposes. You can see and change your cookie settings here.
Enthält: im Wesentlichen Protokolle Gesellschafterbeschlüsse, auch einzelne Protokolle Gesellschafterversammlung und Beiratssitzung zu folgenden Themen: Teil 1 Baudarlehen für verschiedene Firmen, Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, Sonderfonds Oberbürgermeister, Unterstützung Vereins Neue Künstlerkolonie, Unterstützung Kunstverein, Unterstützung Schlossmuseum, Unterstützung Kunstverein, Unterstützung Nachbarschfatsheim, Restaurierung Glückert-Haus, Grundstücke Kranichstein, Grünzug Havelstraße, Porträt Dr. Trögers von Otto Dix, 1967-1968 Teil 2 Baugrundstücke Rosenhöhe, Spende an das Alice-Hospital auf Bitten Prinzessin Margrets, Unterstützung Kunstverein Darmstadt, Unterstützung Nachbarschaftsheim, Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, Restaurierung Glückert-Haus, Posttechnisches Zentralamt in Kranichstein, Unterstützung Stiftung Alice-Hospital, 1966; Unterstützung Nachbarschaftsheim, Unterstützung Kunstverein, Unterstützung Musikverein Darmstadt, Unterstützung Schlossmuseum, Darlehen für die INCA für Bauvorhaben am Washingtonplatz (International Newspaper Color Association), Unterstützung Verein Neue Künstlerkolonie, 1965; Finanzierung Wolfkehlscher Park, Unterstützung Akademisches Ausländeramt der Technischen Hochschule Darmstadt, Unterstützung Martin-Behaim-Gesellschaft, Unterstützung Nachbarschaftsheim, Unterstützung Waldorfgemeinde für Bau eines Kindergartens im Wolfkehlschen Park, Unterstützung Kunstverein, Unterstützung Förderkreis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Ankauf Anwesen Am Elfengrund 36 zur Unterbringung der Familie Harro Dicks, Verhandlungen Rouvenhof [bei Weiterstadt], Kunstverein, Unterstützung Technische Hochschule Trondheim, Unterstützung Verein Neue Künstlerkolonie für Bau Künstlerateliers auf der Rosenhöhe, Unterstützung Gemeinde Servia in Norgriechenland, Unterstützung Instandsetzungsarbeiten an Künstleratelier Haus Hering auf der Rosenhöhe, 1964; Unterstützung des Vereins der Förderer Darmstädter Künstler zur Errichtung eines Künstlerwohnhauses Alexandraweg Ecke Spessartring, Unterstützung Nachbarschaftsheim, Unterstützung Schlossmuseum, Unterstützung Kunstverein, Unterstützung Verein Neue Künstlerkolonie für die Künstlerateliers auf der Rosenhöhe, Unterstützung Psychologisches Zentrum Saloniki Griechenland, 1963; Unterstützung Otto-Dix-Ausstellung im Landesmuseum, Unterstützung Nachbarschaftsheim, Unterstützung des Vereins der Förderer Darmstädter Künstler für Errichtung eines Künstlerhauses Alexandraweg Ecke Spessartring, Grüngestaltung Mathildenhöhe, Unterstützung Kunstverein, Verschiebung von Verbuchungen zur Förderung von Kunst und Kultur der Jahre 1960-1962 von der Allgemeinen Rücklage in den Fonds zur Förderung von Wirtschaft und Kultur, Grüngestaltung Untere Rheinstraße, Gewerbeansiedlung im Bereich des ehemaligen Landgestüts, Unterstützung Gemeinde Servia Nordgriechenland, Erwerb eines Edschmid-Bildes von Purrmann, Gestaltung Wolfskehlscher Park, Bebauung Havelstraße 7, 1962; Ausbau des Kanals Alter Wixhäuser Weg, Unterstützung Schlossmuseum, Unterstützung Vortragsreihe Landestheater, Kauf Sandbergstraße 43 (Nachbargrundstück Altes Bessunger Forsthaus), Unterstützung Schlossmuseum, Unterstützung Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, Einrichtung Glückert-Haus, Unterstützung Gemeinde Servia Nordgriechenland, Unterstützung Prof. Wilhelm Loth zur Herstellung von Bronzeabgüssen, Unterstützung Nachbarschaftsheim, Unterstützung Fritz und Inge Vahle, Unterstützung Kinderspielplatz am Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, Einrichtung einer Tiefbauabteilung bei der Wiederaufbau GmbH zur Entlastung des städtischen Bauamts, 1961; Unterstützung Ankauf Totenmaske Shakespeares, Unterstützung Nachbarschaftsheim, Erwerb von Bauhausmöbeln im Interesses des Bauhausarchivs, Unterstützung Bilderwerb zugunsten des Landesmuseums, Unterstützung Bauhausarchiv, Unterstützung Kunstverein, Unterstützung Arbeiterwohlfahrt, Unterstützung Bernadotte-Pflegeheim, Unterstützung Restaurierung Löwentor, Zahlung an Dr. Fischer für Arbeiten an der Festschrift 10 Jahre Wiederaufbau, 1960; Wohnungen aus dem Springer-Programm, Unterstützung Nachbarschaftsheim, Errichtung Hartung-Brunnen, Industriegelände am ehemaligen Landgestüt, Unterstützung Pen-Zentrum, Kauf Forstmeister Straße 9 zum Erhalt der historischen Bausubstanz, Unterstützung Kunstverein, Unterstützung Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, Baudarlehen Ehepaar Lander, Bilderwerb für Landesmuseum, Grundstücksverkauf an Paul und Gertrud Grabka, Finanzierung Brunnenanlage von der Weltausstellung in Brüssel [Hartung-Brunnen, Eigentum: Verein der Förderer Darmstädter Künstler], Finanzierung von Künstlerhäusern auf der Rosenhöhe und im Alexandraweg 5 auch mit Darlehen der Firmen Hardy Schokolade und Th. Weigel [Schokolade?], Unterstützung Anglerverein, 1959; Finanzierung Hartung-Brunnen, Darlehen zur Finanzierung Wohnung Martinstraße 31 für die Direktorin der Akademie für Tonkunst Frau Balthasar, Unterstützung Vivarium, Unterstützung für Oberbürgermeister Dr. Engel für Aufgaben der europäischen Verständigung, Unterstützung Verein Neue Künstlerkolonie für Künstlerateliers auf der Rosenhöhe, Unterstützung Verein der Förderer Darmstädter Künstler, Bezahlung Dr. Fischer für die Denkschrift 10 Jahre Wiederaufbau GmbH, 1958; Unterstützung "Neuer Hessischer Kunstverein e.V." für die Kunsthalle Darmstadt, Unterstützung Nachbarschaftsheim, 1957; Unterstützung Neuer Hessischer Kunstverein, 1958-1959; Verkauf Ahastraße 9 an Gertrud Veigel und Holzhofallee 35 an Dr. med. Karl Morian, 1959; Grundstückserwerb auf der Rosenhöhe aus Mitteln der Allgemeinen Rücklage: Gesellschafterbeschluss und Kaufvertrag, 1961; Unterstützung Kunstverein, 1961
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.