Ludwig Petry: Vorlesungen, Vorträge, Artikel, Sonderdrucke
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DSHI 120 HiKo Schlesien 305
DSHI 120 Historische Kommission für Schlesien (HiKo Schlesien)
DSHI 120 Historische Kommission für Schlesien (HiKo Schlesien) >> Verschiedenes >> Nachlass Ludwig Petry
1935-1978
Enthält: 01. 1935/36: Das Zipser Deutschtum in seinen kulturellen Beziehungen zu Schlesien vom 16. bis 18. Jh.
Enthält: 18. 1978: Danksagung Petrys für Gratulationen und Geschenke zu seinem 70. Geb. 1978. Ein-Blatt-Druck.
Enthält: 17. 1973: Artikel von Heinz Duchhardt zum 65. Geb. von Ludwig Petry. Gedruckt in „Pfälzer Heimat“, Sommer 1973.
Enthält: 16. 1973: Abschiedsvorlesung Univ. Mainz 25.6.1973 „Der Mensch als Aufgabe des Historikers“. Kopie des Korrekturabzugs des Franz Steiner Verlags Wiesbaden.
Enthält: 15. 1970/71: Wir Deutschen heute vor der Geschichte unseres Ostens, 8 S.
Enthält: 14. 1966: Rez. Hans Kohn: Bürger vieler Welten [Prager Judentum]
Enthält: 13. 1965/66: Rückblick an der Jahreswende 1965/66 (Photokopie), 11 S.
Enthält: 12. 1965: Rez. (verschiedene kleinere)
Enthält: 11. 1964: Rez. Walter Schlesinger: Kirchengeschichte Sachsens im Mittelalter. (Erasmus)
Enthält: 10. 1964?: Rez. Heinrich Kunstmann: Die Nürnberger Universität Altdorf und Böhmen.
Enthält: 9. 1958: Rez. Grete Mecenseffy: Gesch. d. Protestantismus in Österreich (ZfO)
Enthält: 8. 1958: Landesgeschichtliche Arbeit in und für Rheinland-Pfalz. Zum fünfjährigen Bestehen der Seminarabteilung für geschichtliche Landeskunde“ (hektographiert)
Enthält: 7. 1957?: Rez. von Hugo Hartungs „Aufzeichnungen und Tagebücher. Schlesien 1944/45“
Enthält: 6. 1954?: Rez. von Walter Kuhns „Siedlungsgeschichte Oberschlesiens“.
Enthält: 5. 1954: Schlesische Kaufmannsfamilien um 1700 in Handelskorrespondenzen aus Leutschau. ZfO-Artikel.
Enthält: 4. 1951: Die geschichtliche Entwicklung Schlesiens. In: Deutsche Heimat. Item: Die Kirchen im deutschen Osten.
Enthält: 03. 1941: Schlesische Bibliographie VII: Ludwig Petry „Literatur zur Schlesischen Geschichte 1928-1934“. Nur Umschlag, Titelseite und maschinegeschriebener Entwurf für die Titelseite.
Enthält: 02. 1937: Antrittsvorlesung in Breslau „Der deutsche Wirtschaftskörper um 1500“ (Kopie, Orig. 1971 an Menzel, nicht veröffentlicht!)
Enthält: 18. 1978: Danksagung Petrys für Gratulationen und Geschenke zu seinem 70. Geb. 1978. Ein-Blatt-Druck.
Enthält: 17. 1973: Artikel von Heinz Duchhardt zum 65. Geb. von Ludwig Petry. Gedruckt in „Pfälzer Heimat“, Sommer 1973.
Enthält: 16. 1973: Abschiedsvorlesung Univ. Mainz 25.6.1973 „Der Mensch als Aufgabe des Historikers“. Kopie des Korrekturabzugs des Franz Steiner Verlags Wiesbaden.
Enthält: 15. 1970/71: Wir Deutschen heute vor der Geschichte unseres Ostens, 8 S.
Enthält: 14. 1966: Rez. Hans Kohn: Bürger vieler Welten [Prager Judentum]
Enthält: 13. 1965/66: Rückblick an der Jahreswende 1965/66 (Photokopie), 11 S.
Enthält: 12. 1965: Rez. (verschiedene kleinere)
Enthält: 11. 1964: Rez. Walter Schlesinger: Kirchengeschichte Sachsens im Mittelalter. (Erasmus)
Enthält: 10. 1964?: Rez. Heinrich Kunstmann: Die Nürnberger Universität Altdorf und Böhmen.
Enthält: 9. 1958: Rez. Grete Mecenseffy: Gesch. d. Protestantismus in Österreich (ZfO)
Enthält: 8. 1958: Landesgeschichtliche Arbeit in und für Rheinland-Pfalz. Zum fünfjährigen Bestehen der Seminarabteilung für geschichtliche Landeskunde“ (hektographiert)
Enthält: 7. 1957?: Rez. von Hugo Hartungs „Aufzeichnungen und Tagebücher. Schlesien 1944/45“
Enthält: 6. 1954?: Rez. von Walter Kuhns „Siedlungsgeschichte Oberschlesiens“.
Enthält: 5. 1954: Schlesische Kaufmannsfamilien um 1700 in Handelskorrespondenzen aus Leutschau. ZfO-Artikel.
Enthält: 4. 1951: Die geschichtliche Entwicklung Schlesiens. In: Deutsche Heimat. Item: Die Kirchen im deutschen Osten.
Enthält: 03. 1941: Schlesische Bibliographie VII: Ludwig Petry „Literatur zur Schlesischen Geschichte 1928-1934“. Nur Umschlag, Titelseite und maschinegeschriebener Entwurf für die Titelseite.
Enthält: 02. 1937: Antrittsvorlesung in Breslau „Der deutsche Wirtschaftskörper um 1500“ (Kopie, Orig. 1971 an Menzel, nicht veröffentlicht!)
Akte
Acc. 24/2009
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ
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