Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg Empfänger: Jörg Wolff von Wöllwarths Kinder durch deren Vormünder Friedrich von Fleckenstein, bad. Rat und Kammermeister zu Durlach, Hans Christof von Degenfeld zu Hoheneybach und Neuenhaus, sowie Wilhelm Adelmann von Adelsmannsfelden, zu Schechingen und Neubronn Hauptgut: 3000 fl Zins: 150 fl Sicherheit: Stadt und Amt Heidenheim Zinstermin: Petri und Pauli Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 11.01.1647: Dr. Rösch, 500 fl; 15.03.1653: Johann Heinrich Engelhardt 500 fl; 30.03.1658: Dems. 200 fl; 19.03.1659: Dems. 400 fl; 02.04.1660: Dems. 400 fl; 10.03.1664: Dems. 200 fl; 03.07.1666: Dems. 400 fl; 29.06.1674: Johann Georg Giethler, Kastenpfleger zu Stuttgart, 200 fl; 31.07.1717: Elisabeth Margretha Härlin, verw. Pfarrerin zu Murr, Marbacher Amts, 200 fl (Rest) Bemerkungen:
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Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg Empfänger: Jörg Wolff von Wöllwarths Kinder durch deren Vormünder Friedrich von Fleckenstein, bad. Rat und Kammermeister zu Durlach, Hans Christof von Degenfeld zu Hoheneybach und Neuenhaus, sowie Wilhelm Adelmann von Adelsmannsfelden, zu Schechingen und Neubronn Hauptgut: 3000 fl Zins: 150 fl Sicherheit: Stadt und Amt Heidenheim Zinstermin: Petri und Pauli Zahlungsstätte: Stuttgart Ablösung: 11.01.1647: Dr. Rösch, 500 fl; 15.03.1653: Johann Heinrich Engelhardt 500 fl; 30.03.1658: Dems. 200 fl; 19.03.1659: Dems. 400 fl; 02.04.1660: Dems. 400 fl; 10.03.1664: Dems. 200 fl; 03.07.1666: Dems. 400 fl; 29.06.1674: Johann Georg Giethler, Kastenpfleger zu Stuttgart, 200 fl; 31.07.1717: Elisabeth Margretha Härlin, verw. Pfarrerin zu Murr, Marbacher Amts, 200 fl (Rest) Bemerkungen:
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 803
Lit. C Nro. 402
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Johann Friedrich von Württemberg
1613 Juni 29
27 x 58 (Höhe x Breite)
Urkunden
Schaden: Pergament Rand/Fleck
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg
Empfänger: Jörg Wolff von Wöllwarths Kinder durch deren Vormünder Friedrich von Fleckenstein, bad. Rat und Kammermeister zu Durlach, Hans Christof von Degenfeld zu Hoheneybach und Neuenhaus, sowie Wilhelm Adelmann von Adelsmannsfelden, zu Schechingen und Neubronn
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Johann Friedrich von Württemberg
Empfänger: Jörg Wolff von Wöllwarths Kinder durch deren Vormünder Friedrich von Fleckenstein, bad. Rat und Kammermeister zu Durlach, Hans Christof von Degenfeld zu Hoheneybach und Neuenhaus, sowie Wilhelm Adelmann von Adelsmannsfelden, zu Schechingen und Neubronn
Siegler: Herzog Johann Friedrich von Württemberg; Unterschrift Herzog Johann Friedrichs
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Adelmann von Adelmannsfelden, Wilhelm; (VII.), 1581-1633
Engelhardt, Johann Heinrich, um 1653-1674
Fleckenstein-Sulz, Friedrich von; bad. Amtmann
Gietler, Johann Georg; Kastenpfleger zu Stuttgart, - nach 1677
Härlin, Elisabetha Margretha; Pfarrersfrau zu Murr bei Marbach, um 1717
Wöllwart, Georg Wolff von; um 1611
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ