Röder, Friedrich (Friedrich Carl August Maximilian
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 243/ Justitiariat
Justitiariat >> 5. Verweise auf die in den Akten vorkommenden Personen >> Verweise auf die in den Bestandsakten vorkommenden Studierenden, Hospitanten usw.
1820
Enthält: Verweis(e): UAT 5/29b, 88' (=MUT4 42 843); UAT 243/225, 77: 1821; UAT 243/15: 13, 24b: 1822; UAT 243/16: 18: 1823; UAT 243/226, 70: 1822; UAT 243/229, 42: 1825
Akte
Nachname: Röder
Vorname: Friedrich (Friedrich Carl August Maximilian Cloris Johann Reinhard) von
Geburtsdatum: 25.8.1803
Todesdatum: 2.2.1855
Sterbeort: Ludwigsburg
Fach: iur.
Ort: aus Stuttgart
Immatrikulation: 1820 Dez.
Vater: [Carl Friedrich Reinhard von Roeder.]
Mutter: [Viktoria Friedrika von Roeder geb. Freiin Waldner].
Weitere Verwandtschaft: Schwager des Georg Albert Hardegg (1803-1832) und des Hermann Friedrich Hardegg (1806-1853). Vater des Julius Georg Reinhard Von Roeder (1831-?).
Mitgliedschaft: Mitglied der Burschenschaft Germania: gen. Reichsbaron.
Beruf/Stand: Zuletzt Direktor des Zuchthauses in Ludwigsburg.
Sonstige Quellen/Literatur: Gesamtverzeichnis 1989, 386: Friedrich Karl August Reinhard Freiherr von R.
Röder, Friedrich (Friedrich Carl August Maximilian Cloris Johann Reinhard) von (1803-1855)
Verweise auf die in den Bestandsakten vorkommenden Studierenden, Hospitanten usw.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- B Akademische Zentralorgane (Tektonik)
- Bd Gerichts- und Disziplinarorgane (Tektonik)
- Bd 4 Justitiariat (Tektonik)
- Justitiariat (1811-1829) (Tektonik)
- Justitiariat (Bestand)
- 5. Verweise auf die in den Akten vorkommenden Personen (Gliederung)
- Verweise auf die in den Bestandsakten vorkommenden Studierenden, Hospitanten usw. (Archivale)