Zollverhandlungen mit Hannover
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I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807, Nr. 59
D Nr. 2 a
I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807 Gesandtschaft Hannover nach 1807
Gesandtschaft Hannover nach 1807 >> 3. Handel, Wirtschaft und Verkehr (1827 - 1875)
1837
Enthält u.a.:
- Angaben des [Friedrich v.] Geisler über die Anzahl der Einwohner verschiedener Gemeinden, 1837;
- Importe in das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig im Rechnungsjahr 1835/36;
- Zollermäßigung auf Tabak,1837;
- Beilagen zur Kasselschen Allgemeinen Zeitung (No. 74), 15. März 1837 und (No. 107), 18. April 1837;
- Nachsteuer für Güter in der Grafschaft Hohenstein und dem Amt Ellingerode (Fürstentum Blankenburg) sowie im Stiftsamt Walkenried und den Ortschaften Hessen und Braunschweigisch-Pabstdorf, 1837;
- Gesetz über Verkehr zwischen Preußen und Hannover (Entwurf), 1837.
- Angaben des [Friedrich v.] Geisler über die Anzahl der Einwohner verschiedener Gemeinden, 1837;
- Importe in das Königreich Hannover und das Herzogtum Braunschweig im Rechnungsjahr 1835/36;
- Zollermäßigung auf Tabak,1837;
- Beilagen zur Kasselschen Allgemeinen Zeitung (No. 74), 15. März 1837 und (No. 107), 18. April 1837;
- Nachsteuer für Güter in der Grafschaft Hohenstein und dem Amt Ellingerode (Fürstentum Blankenburg) sowie im Stiftsamt Walkenried und den Ortschaften Hessen und Braunschweigisch-Pabstdorf, 1837;
- Gesetz über Verkehr zwischen Preußen und Hannover (Entwurf), 1837.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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- Auswärtige und Bundes-Angelegenheiten (Tektonik)
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- Gesandtschaft Hannover (Bestand)
- 3. Handel, Wirtschaft und Verkehr (1827 - 1875) (Gliederung)