Sammlung Dettmers (Universitätswochen) (Bestand)
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28104
Universitätsarchiv Oldenburg (Archivtektonik) >> Aufbau des Archivs >> 2 Universität Oldenburg >> 28 Vereinigungen, Thematische Sammlungen und Personen >> 281 Thematische Sammlungen
1953 - 2019
Geschichte des Bestandsbildners: Gerhard Dettmers (10.07.1918 – 02.01.2020) war gebürtiger Oldenburger und Rechtsanwalt und Notar.
Herr Dettmers galt als Kenner für die Geschichte der Universitätswochen in Oldenburg. Die Universitätswochen wurden 1953 auf Initiative von Dettmers Schwiegervater Heinrich Tilemann gegründet. Tilemann war studierter Theologe und Präsident des Oberkirchenrats in Oldenburg. Herr Dettmers hat seit den Anfängen der Universitätswochen Zeitungsartikel, Programmhefte, Fotos etc. sorgfältig gesammelt und aufbewahrt. Die Vortragsreihe bringt erstes universitäres Leben und Neuigkeiten aus der Wissenschaft nach Oldenburg und richtete sich an die gesamte Oldenburger Bevölkerung. Dadurch leisten die Universitätswochen einen Beitrag zur Entscheidung für eine Gründung einer Universität in Oldenburg.
Auch nach dem Tod Tilemanns 1956 bestanden die Universitätswochen noch bis 1963 fort. Zehn Jahre später wird die Universität Oldenburg gegründet. Zudem war Herr Dettmers langjähriges Mitglied der Universitätsgesellschaft Oldenburg sowie acht Jahre im Beirat der UGO tätig.
Bestandsgeschichte: Die Sammlung wurde dem Universitätsarchiv im Januar 2021 (Zugang 1/2021) von der Familie Dettmers übergeben.
Anschließend wurden die Unterlagen verzeichnet und umgebettet.
Herr Dettmers galt als Kenner für die Geschichte der Universitätswochen in Oldenburg. Die Universitätswochen wurden 1953 auf Initiative von Dettmers Schwiegervater Heinrich Tilemann gegründet. Tilemann war studierter Theologe und Präsident des Oberkirchenrats in Oldenburg. Herr Dettmers hat seit den Anfängen der Universitätswochen Zeitungsartikel, Programmhefte, Fotos etc. sorgfältig gesammelt und aufbewahrt. Die Vortragsreihe bringt erstes universitäres Leben und Neuigkeiten aus der Wissenschaft nach Oldenburg und richtete sich an die gesamte Oldenburger Bevölkerung. Dadurch leisten die Universitätswochen einen Beitrag zur Entscheidung für eine Gründung einer Universität in Oldenburg.
Auch nach dem Tod Tilemanns 1956 bestanden die Universitätswochen noch bis 1963 fort. Zehn Jahre später wird die Universität Oldenburg gegründet. Zudem war Herr Dettmers langjähriges Mitglied der Universitätsgesellschaft Oldenburg sowie acht Jahre im Beirat der UGO tätig.
Bestandsgeschichte: Die Sammlung wurde dem Universitätsarchiv im Januar 2021 (Zugang 1/2021) von der Familie Dettmers übergeben.
Anschließend wurden die Unterlagen verzeichnet und umgebettet.
Archivbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.02.2026, 08:13 MEZ