Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3088
RA 5468
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1862
Zeugnisse für Pächter Ernst Georg Friedrich Stampe in Christinenfeld. - Caroline Agneta Christiane lange und Steuermann Christian Ludwig Stange. - Ziegler Friedrich Dethlof Schreiber (Saß). - Arbeitsmann Carl Friedrich Wilhelm Westphal. -Schneiderfrau Caroline Friedrike Luise Maltzahn, geborene Magerfleisch. - Auguste Sophia Henkelmann. - Schiffer Johann Joachim Malchau. - Carolus Wallenstein Broder. - Arbeitsmannwitwe Anna Catharina Magdalena Kröger, geborene Brümmer. - Arbeitsmann Heinrich Friedrich Jacob Vick und dessen Frau Elisabeth Sophie Dorothea, geborene Haarlof. - Burgmannwitwe Catharina Maria Trätow, geborene Schacht, verehlicht gewesene Schacht, zu Lübscheburg. - Ökonom Georg Christian Reincke. - Ratsreitender Diener Johann Christian Erich Hansen. - Schmied Heinrich David Martin Gosebeck. - Malerfrau August Wilhelmine Maria Schultz, geborene Thormann. - Büchsenschmied Johann Friedrich Lundt. - Pantoffelmacher Johann david Keßler. - Wilhelmine Henriette Catharina Schröder. - Steuermann Theodor August Maß, verschollen. - Reiferwitwe Ilsabe Dorothea Schlüter, geborene Klüssendorf. - Arbeitsmann Joachim David Daniel Jantzen. - Nadler Carl Heinrich Christian Milatz. - Riemerwitwe Catharina Sophia Hausmann, geborene Heins. - Schlachter Johann Franz Pauly. - Auktionator Heinrich Daniel Giese. - Arbeitsmannwitwe Maria Dorothea Behrens, geborene Wilde. - Hauszimmergeselle Diedrich Hermann Becker. - Schifferfrau Sophia Dorothea Roggensack, geborene Löwe. - Schiffer Peter Joachim Löwe. - Senator Ferdinand Gustav Michaelis. - Charlotte Friedrike Bischoff. - Baumann Hans Jacob Steinmüller. - Schlachter Carl Christian Meyer und dessen Frau Dorothea Amalie, geborene Allwardt. - Stadtsoldat Hans Heinrich Borgwedel. - Arbeitsmannwitwe Christine Christiane Johanna Költzow, geborene Ohloff. - Einwohner Christoph Jacob Lichtwarck. - Kornmesser Carl Friedrich Gabriel Heitmann und seine Witwe Dorothea Marie Caroline, geborene Fest, und deren in ihrer ersten Ehe mit dem Kornmesser Adolph Carl Friedrich Kloth gezeugten Tochter Caroline Frierike Luise. - Johann Matthias Schmidt. - Oberstleutnant a. D. Otto Gotthard Ernst von Raven. - Rentierwitwe Christine Sophie Philippine Stampe, geborene Otto. - Hauszimmerfrau Agneta Friedrike Dorothea Schulz, geborene Kasel, verehelicht gewesene Langschwager. - Julie Caroline Auguste Voß. - Bäcker Heinrich Carl Georg Fahl. - Arbeitsmann Johann Carl Christian Kelling.
Band: 31
Band: 31
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ