Ferdinand, Erzbischof zu Köln, Erzkanzler des Heiligen Römischen Reichs durch Italien und Kurfürst, Bischof zu Münster, Paderborn und Lüttich, Administrator der Stifter Hildesheim, Berchtesgaden und Corvey, Fürst zu Stablo, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Ober- und Niederbayern, Westfalen, Engern und Bouillon, Markgraf zu Franchimont, verkauft mit Zustimmung des Domkapitels zu Münster dem Notar und Lator litterarum Henrich Hausmann und Ehefrau Margarete Hagenacher für 200 Reichstaler eine Rente von 12 Reichstalern aus folgenden bischöflich münsterischen Tafelgütern: Mühle zu Warendorf, Bisping zu Nordwalde, Hobbelt und Steinhorst im Kirchspiel Ascheberg. Siegelankündigung des Erzbischofs und Domkapitels. In profesto purificationis b. Mariae virginis.