Protokoll Nr. 51/75.- Sitzung des Politbüros am 16. Dezember 1975: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/46042
DY 30-J IV 2/2A/1937
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1975 >> Dezember >> Protokoll Nr. 51/75.- Sitzung des Politbüros am 16. Dezember 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1593
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1937
Beschlussauszüge: DY 30/4816
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information - 3. Weitere Maßnahmen zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1975 und zum Plananlauf 1976 - 4. Aufgliederung wichtiger staatlicher Planauflagen für das I. Quartal 1976 nach Monaten - 5. Direktive für die Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Frühjahrsmesse 1976 in der Zeit vom 14. bis 21. März 1976 - 6. Ökonomische Situation der Deutschen Reichsbahn im Verkehr von, nach und in Westberlin und Vorschläge zum weiteren Vorgehen - 7. Beteiligung der DDR an einem kosmischen Experiment der UdSSR - 8. Materielle Hilfe für die Laotische Revolutionäre Volkspartei (LRVP) im Jahre 1976 - 9. Beschäftigung algerischer Werktätiger in Betrieben der DDR - 10. Studium algerischer Bürger an Ingenieur- und Fachschulen der DDR - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Mündliche Information über die Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am VII. Parteitag der PVAP - 13. Information
Im Umlauf bestätigt: 14. [Ansprache von Willi Stoph zum Jahreswechsel 1975/1976 am 31. Dezember 1975]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1593
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1937
Beschlussauszüge: DY 30/4816
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Information - 3. Weitere Maßnahmen zur allseitigen Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes 1975 und zum Plananlauf 1976 - 4. Aufgliederung wichtiger staatlicher Planauflagen für das I. Quartal 1976 nach Monaten - 5. Direktive für die Vorbereitung und Durchführung der Leipziger Frühjahrsmesse 1976 in der Zeit vom 14. bis 21. März 1976 - 6. Ökonomische Situation der Deutschen Reichsbahn im Verkehr von, nach und in Westberlin und Vorschläge zum weiteren Vorgehen - 7. Beteiligung der DDR an einem kosmischen Experiment der UdSSR - 8. Materielle Hilfe für die Laotische Revolutionäre Volkspartei (LRVP) im Jahre 1976 - 9. Beschäftigung algerischer Werktätiger in Betrieben der DDR - 10. Studium algerischer Bürger an Ingenieur- und Fachschulen der DDR - 11. Teilnahme an Veranstaltungen - 12. Mündliche Information über die Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am VII. Parteitag der PVAP - 13. Information
Im Umlauf bestätigt: 14. [Ansprache von Willi Stoph zum Jahreswechsel 1975/1976 am 31. Dezember 1975]
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
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