Emigranten
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BArch R 58/3424
ZStA 17.01. St 3/424
BArch R 58 Reichssicherheitshauptamt
Reichssicherheitshauptamt >> R 58 Reichssicherheitshauptamt >> Beschaffung von Nachrichten aus dem Ausland >> Deutsche Staatsangehörige im Ausland, v.a. Emigranten
1939-1942
Enthält v.a.:
Deutsche Freiheitspartei.- Organisation, Programm, Mitglieder, Finanzierung
Zeitung "Die Zukunft", u.a. Emigrantenbüro in Paris, Mitarbeiter, u.a. deutsche Emigranten Julius Deutsch, Lion Feuchtwanger, Kurt Kersten, Otto Klepper, Siegfried Marck, Ludwig Marcuse, Engländer, Franzosen, Italiener, Schweden
Thomas, Heinrich, Erika und Klaus Mann
Schriftsteller Ernst Glaeser
Ermittlungen der Geheimen Staatspolizei in Münster (Westfalen), Berlin, Darmstadt sowie des SS-Einsatzkommandos Paris
Berichte der Vertrauens-Leute "Wo I", "S 3" und "S 12"
Willi Münzenberg.- Münzenberg-Konzern und Münzenberg-Gruppe alias "Freunde der sozialistischen Einheit Deutschlands", u.a. Tätigkeit in Frankreich, Holland, Skandinavien, u.a. Kopenhagener Vertrauensmann
Vernehmung von Josef Füllenbach, geb. am 20. Okt. 1899 in Neuwied
Ermittlungen gegen die Telefonistin Johanna Engel, geb. am 1. Aug. 1908 in Berlin, u.a. Beobachtung, Überwachung der Post
Beobachtung eines illegalen Kuriers
Überwachung der Eheleute Salomon und Florence Trone sowie von Gertrud Fix
Kaufmann Gustav Kristeller, geb. am 1. Aug. 1874 in Neustadt
Schriftsteller Kurt Kersten, geb. am 19. Apr. 1891 in Wehlheiden
Erfassung illegaler Flugschriften
Deutsche Freiheitspartei.- Organisation, Programm, Mitglieder, Finanzierung
Zeitung "Die Zukunft", u.a. Emigrantenbüro in Paris, Mitarbeiter, u.a. deutsche Emigranten Julius Deutsch, Lion Feuchtwanger, Kurt Kersten, Otto Klepper, Siegfried Marck, Ludwig Marcuse, Engländer, Franzosen, Italiener, Schweden
Thomas, Heinrich, Erika und Klaus Mann
Schriftsteller Ernst Glaeser
Ermittlungen der Geheimen Staatspolizei in Münster (Westfalen), Berlin, Darmstadt sowie des SS-Einsatzkommandos Paris
Berichte der Vertrauens-Leute "Wo I", "S 3" und "S 12"
Willi Münzenberg.- Münzenberg-Konzern und Münzenberg-Gruppe alias "Freunde der sozialistischen Einheit Deutschlands", u.a. Tätigkeit in Frankreich, Holland, Skandinavien, u.a. Kopenhagener Vertrauensmann
Vernehmung von Josef Füllenbach, geb. am 20. Okt. 1899 in Neuwied
Ermittlungen gegen die Telefonistin Johanna Engel, geb. am 1. Aug. 1908 in Berlin, u.a. Beobachtung, Überwachung der Post
Beobachtung eines illegalen Kuriers
Überwachung der Eheleute Salomon und Florence Trone sowie von Gertrud Fix
Kaufmann Gustav Kristeller, geb. am 1. Aug. 1874 in Neustadt
Schriftsteller Kurt Kersten, geb. am 19. Apr. 1891 in Wehlheiden
Erfassung illegaler Flugschriften
Reichssicherheitshauptamt (RSHA), 1939-1945
Aktenführende Organisationseinheit: Gestapa
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
- Reichssicherheitshauptamt (Bestand)
- R 58 Reichssicherheitshauptamt (Gliederung)
- Beschaffung von Nachrichten aus dem Ausland (Gliederung)
- Deutsche Staatsangehörige im Ausland, v.a. Emigranten (Gliederung)