Organisation und Verwaltung des Philologischen Seminars der Universität Münster (bis 1902 Akademie zu Münster). Einrichtung, Organisation und Verwaltung des Instituts für Altertumskunde der Universität Münster, Bd. 2
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I. HA Rep. 76, Va Nr. 10662
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.13 Universität Münster >> 05.13.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1899-1935
Enthält u. a.:
- Ernennung des Prof. Dr. Ludwig Radermacher zum Mitdirektor des Seminars für klassische Philologie der Universität Münster, 1907
- Vereinigung der Abteilung für alte Geschichte des Historischen Seminars der Universität Münster mit dem Philologischen Seminar zu einem Institut für Altertumskunde, 1909
- Ernennung des Prof. Dr. Karl Münscher zum Mitdirektor des Instituts für Altertumskunde der Universität Münster, 1910
- Satzung des Instituts für Altertumskunde der Westfälischen Wilhelms-Universität. Münster i. W. 1912 (Druck)
- Angliederung des Archäologischen Seminars der Universität Münster als Abteilung für Archäologie (Archäologischer Apparat) an das Institut für Altertumskunde der Universität Münster, 1914
- Satzung des Instituts für Altertumskunde der Westfälischen Wilhelms-Universität. Münster i. W. 1914 (Druck)
- Satzungen des Vereins zur Pflege wissenschaftlicher Pädagogik, e. V. Münster 1922 (Druck)
- Eröffnung des Instituts für wissenschaftliche Pädagogik in Münster, 1922
- Genehmigung zur Annahme der durch das Testament des Militärhistorikers Dr. Georg Veith der Universität Münster gestifteten Bibliothek zur antiken Kriegsgeschichte, 1926.
- Ernennung des Prof. Dr. Ludwig Radermacher zum Mitdirektor des Seminars für klassische Philologie der Universität Münster, 1907
- Vereinigung der Abteilung für alte Geschichte des Historischen Seminars der Universität Münster mit dem Philologischen Seminar zu einem Institut für Altertumskunde, 1909
- Ernennung des Prof. Dr. Karl Münscher zum Mitdirektor des Instituts für Altertumskunde der Universität Münster, 1910
- Satzung des Instituts für Altertumskunde der Westfälischen Wilhelms-Universität. Münster i. W. 1912 (Druck)
- Angliederung des Archäologischen Seminars der Universität Münster als Abteilung für Archäologie (Archäologischer Apparat) an das Institut für Altertumskunde der Universität Münster, 1914
- Satzung des Instituts für Altertumskunde der Westfälischen Wilhelms-Universität. Münster i. W. 1914 (Druck)
- Satzungen des Vereins zur Pflege wissenschaftlicher Pädagogik, e. V. Münster 1922 (Druck)
- Eröffnung des Instituts für wissenschaftliche Pädagogik in Münster, 1922
- Genehmigung zur Annahme der durch das Testament des Militärhistorikers Dr. Georg Veith der Universität Münster gestifteten Bibliothek zur antiken Kriegsgeschichte, 1926.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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