Öffentliche Sitzung vom 29.01.1976
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9-0-2 Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff.
Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. >> Rat öffentlich und nicht öffentlich
1976
Tagesordnung:
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung am 30.10.1975 (9/75);
3. Anfragen;
4. Antrag der CDU-Ratsfraktion - Problem der Konkurrenzsituation zwischen der Volkshochschule und den Sportvereinen -;
5. Antrag der Ratsmitglieder Brüske, Kurschilderungen, Rewald, Terbuyken - Ausbau des St.-Josef-Krankenhauses in Monheim -;
6. Vertretung der Stadt im Aufsichtsrat der FVD -Fleischversorgung Düsseldorf GmbH & Co. KG -;
7. Wahl der Mitglieder in den ersten Bezirksplanungsrat;
8. Änderung der Geschäftsordnung des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf;
9. Übertragung der Zweigstellen Düsseldorf-Angermund, Bahnhofstraße 1, und Düsseldorf-Hasselbeck-Schwarzbach, Am Schultersbusch 3, der Kreissparkasse Düsseldorf auf die Stadt-Sparkasse Düsseldorf;
10. Ausschussumbesetzungen;
11. Erteilung der Entlastung für das Haushaltsjahr 1974 für die ehemalige Stadt Angermund und Gemeinden Hasselbeck-Schwarzbach, Hubbelrath und Wittlaer;
12. Bestellung von Prüfern des Rechnungsprüfungsamtes;
13. Fünfte Satzung zur Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Landeshauptstadt Düsseldorf;
14. Ausbau des Flughafens - Finanzierung des Rollweges;
15. Israel-Entwicklungsanleihe;
16. Aufnahme von Darlehen;
17. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
18. Nachkredite, Auftragsermächtigungen;
19. Sperrliste zum Haushaltsplan 1976;
20. Zusammenstellung der freiwilligen Zuschüsse an Dritte;
21. Stadtstreicherei; Änderung der Düsseldorfer Straßenordnung;
22. Neubau einer Grundschule an der Werstener Friedhofstraße;
23. Annahme von Schenkungen;
24. Kloster zur Heiligen Familie, Alt Heerdt 3; Darlehen und Zuschuss zur Schaffung von Pflegebettplätzen;
25. Neubau der Kindertagesstätte im Wohnhaus Düsseldorf-Oberkassel, Oberkasseler Straße 57/59 (Mutter und Kind);
26. Richtlinien und Vergütungstarif für die Erhebung von Entgelten der Leistungen der Chemisch-biologischen Laboratorien des Kanal- und Wasserbauamtes;
27. Sanierungsmaßnahme Grafenberger Allee;
28. Städtebauliche Planungsmaßnahmen.
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung am 30.10.1975 (9/75);
3. Anfragen;
4. Antrag der CDU-Ratsfraktion - Problem der Konkurrenzsituation zwischen der Volkshochschule und den Sportvereinen -;
5. Antrag der Ratsmitglieder Brüske, Kurschilderungen, Rewald, Terbuyken - Ausbau des St.-Josef-Krankenhauses in Monheim -;
6. Vertretung der Stadt im Aufsichtsrat der FVD -Fleischversorgung Düsseldorf GmbH & Co. KG -;
7. Wahl der Mitglieder in den ersten Bezirksplanungsrat;
8. Änderung der Geschäftsordnung des Rates der Landeshauptstadt Düsseldorf;
9. Übertragung der Zweigstellen Düsseldorf-Angermund, Bahnhofstraße 1, und Düsseldorf-Hasselbeck-Schwarzbach, Am Schultersbusch 3, der Kreissparkasse Düsseldorf auf die Stadt-Sparkasse Düsseldorf;
10. Ausschussumbesetzungen;
11. Erteilung der Entlastung für das Haushaltsjahr 1974 für die ehemalige Stadt Angermund und Gemeinden Hasselbeck-Schwarzbach, Hubbelrath und Wittlaer;
12. Bestellung von Prüfern des Rechnungsprüfungsamtes;
13. Fünfte Satzung zur Änderung der Satzung der Zusatzversorgungskasse der Landeshauptstadt Düsseldorf;
14. Ausbau des Flughafens - Finanzierung des Rollweges;
15. Israel-Entwicklungsanleihe;
16. Aufnahme von Darlehen;
17. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
18. Nachkredite, Auftragsermächtigungen;
19. Sperrliste zum Haushaltsplan 1976;
20. Zusammenstellung der freiwilligen Zuschüsse an Dritte;
21. Stadtstreicherei; Änderung der Düsseldorfer Straßenordnung;
22. Neubau einer Grundschule an der Werstener Friedhofstraße;
23. Annahme von Schenkungen;
24. Kloster zur Heiligen Familie, Alt Heerdt 3; Darlehen und Zuschuss zur Schaffung von Pflegebettplätzen;
25. Neubau der Kindertagesstätte im Wohnhaus Düsseldorf-Oberkassel, Oberkasseler Straße 57/59 (Mutter und Kind);
26. Richtlinien und Vergütungstarif für die Erhebung von Entgelten der Leistungen der Chemisch-biologischen Laboratorien des Kanal- und Wasserbauamtes;
27. Sanierungsmaßnahme Grafenberger Allee;
28. Städtebauliche Planungsmaßnahmen.
Sonstiges
Rat öffentlich und nicht öffentlich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:12 MEZ