Streitigkeiten auf Baustellen, Beschwerden
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Tb 60 / 658
Registratursignatur: 600.22 B
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> A Bauverwaltung: Allgemeines >> A I Allgemeine Verwaltung und Statistik
1938 - 1945
Enthält u.a.: Beschwerdesache des Malers H. Arnoldi wegen Nichtberücksichtigung bei der Auftragsvergabe (1938); Auseinandersetzung mit dem Unternehmer Faber-Wollscheid über den Straßenneubau Petrisberg (1938);
Illegale Errichtung von Buden auf dem Weißhausgelände, Beschwerdesache gegen den städtischen Förster Lautwein in diesem Zusammenhang (1942);
Beschwerde des Direktors der Meisterschule des Deutschen Handwerks Trier über den Führer des Gemeinschaftslagers Porta der Deutschen Arbeitsfront (DAF) in der Dietrichstraße, Sanner, wegen Versperrung des Zutritts zu den Werkstätten der Schule in einem Teil des Klosters der Weißen Väter (1943);
Wechselseitige Beschwerden des Schäfers Hans Becker in Pfalzel und Förster Lautwein gegeneinander (1943); Beschwerde über fehlende Luftschutzmöglichkeiten auf dem Friedhof am Allerheiligentag 1944
Darin: Photographien des Weißhausgeländes, u.a. einer Bude (1942)
Illegale Errichtung von Buden auf dem Weißhausgelände, Beschwerdesache gegen den städtischen Förster Lautwein in diesem Zusammenhang (1942);
Beschwerde des Direktors der Meisterschule des Deutschen Handwerks Trier über den Führer des Gemeinschaftslagers Porta der Deutschen Arbeitsfront (DAF) in der Dietrichstraße, Sanner, wegen Versperrung des Zutritts zu den Werkstätten der Schule in einem Teil des Klosters der Weißen Väter (1943);
Wechselseitige Beschwerden des Schäfers Hans Becker in Pfalzel und Förster Lautwein gegeneinander (1943); Beschwerde über fehlende Luftschutzmöglichkeiten auf dem Friedhof am Allerheiligentag 1944
Darin: Photographien des Weißhausgeländes, u.a. einer Bude (1942)
1 Bü. (1 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ