1. Landtag von Württemberg-Baden: Finanzausschuss: Protokolle der 71. bis 75. Sitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Bü 27
III/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 1/301 Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse
Landtag von Württemberg-Baden: Ältestenrat, Ausschüsse >> Finanzausschuss >> 1. Landtag von Württemberg-Baden
Dezember 1948 - Februar 1949
Enthält v.a.:
71. Sitzung: Änderung des Art. 8 des Haushaltsgesetzes, Antrag auf Unterstützung der Frauen und Kinder kriegsgefangener Soldaten, Gesetzentwurf über Einführung eines Kulturpfennigs, Antrag der Firma Schaudt Maschinenbau GmbH in Stuttgart auf Übernahme einer Staatsbürgschaft;
72. Sitzung: Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Erhebung einer Abgabe zur Förderung kultureller Aufgaben, Bekanntgabe der Eingaben;
73. Sitzung: Überbrückungshilfe für das Land Schleswig-Holstein, Dienstaufwendungsentschädigung, Trennungsentschädigung und Verpflegungsgelder der Polizeibeamten, Eingabe des Verbands der Körpergeschädigten zur Änderung des KB-Leistungsgesetzes, Beratung des Gesetzes Nr. 610 über den Ersatz des Schwarzwildschadens und über die Bildung einer staatlichen Wildschadensausgleichkasse in Württemberg-Baden, Steuerliche Behandlung der Wiederbeschaffung von Hausrat und Kleidung durch Bombengeschädigte und Flüchtlinge, Kreditanträge;
74. Sitzung: Bericht des Finanzministers zur Finanzlage Württemberg-Badens, Kreditanträge;
75. Sitzung: Initiativgesetzentwurf zur Behandlung der Kreditnot der öffentlichen Sparkassen im Landesbezirk Baden, Große Anfrage und Anträge zur vorgesehenen Entlassung von 3800 Beschäftigten im Reichsbahndirektionsbezirk Stuttgart, Große Anfrage und Anträge zur Neufestsetzung der Entschädigung für durch die Besatzungsmacht und die International Refugee Organization (IRO) beschlagnahmte Häuser, Finanzhilfe für Schleswig-Holstein
71. Sitzung: Änderung des Art. 8 des Haushaltsgesetzes, Antrag auf Unterstützung der Frauen und Kinder kriegsgefangener Soldaten, Gesetzentwurf über Einführung eines Kulturpfennigs, Antrag der Firma Schaudt Maschinenbau GmbH in Stuttgart auf Übernahme einer Staatsbürgschaft;
72. Sitzung: Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Erhebung einer Abgabe zur Förderung kultureller Aufgaben, Bekanntgabe der Eingaben;
73. Sitzung: Überbrückungshilfe für das Land Schleswig-Holstein, Dienstaufwendungsentschädigung, Trennungsentschädigung und Verpflegungsgelder der Polizeibeamten, Eingabe des Verbands der Körpergeschädigten zur Änderung des KB-Leistungsgesetzes, Beratung des Gesetzes Nr. 610 über den Ersatz des Schwarzwildschadens und über die Bildung einer staatlichen Wildschadensausgleichkasse in Württemberg-Baden, Steuerliche Behandlung der Wiederbeschaffung von Hausrat und Kleidung durch Bombengeschädigte und Flüchtlinge, Kreditanträge;
74. Sitzung: Bericht des Finanzministers zur Finanzlage Württemberg-Badens, Kreditanträge;
75. Sitzung: Initiativgesetzentwurf zur Behandlung der Kreditnot der öffentlichen Sparkassen im Landesbezirk Baden, Große Anfrage und Anträge zur vorgesehenen Entlassung von 3800 Beschäftigten im Reichsbahndirektionsbezirk Stuttgart, Große Anfrage und Anträge zur Neufestsetzung der Entschädigung für durch die Besatzungsmacht und die International Refugee Organization (IRO) beschlagnahmte Häuser, Finanzhilfe für Schleswig-Holstein
1 Bü (1,5 cm)
Archivale
Stuttgart S; Schaudt Maschinenbau GmbH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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