Korrespondenz der Stadt Osnabrück während des Dreissigjährigen Krieges Enthält u.a.: Korrespondenz mit Tilly; Schreiben der Deputierten der Roggenverwaltung; Schreiben des Obristen Limbach; Bittschrift der Osnabrücker Bürgerschaft um Wiedereröffnung des Jahrmarktes und Handels nach Bremen; Schreiben des Abts des Klosters Bredelar; Schreiben an den Drost von Lingen; Korrespondenz der Stadt mit dem dänischen König Christian IV.; Schreiben des Dompropstes Sixt von Liaukema; Schreiben über Roggenlieferungen an Tilly; Schreiben des Drosts und des Rentmeisters des Amtes Iburg; Schreiben an den Gubernator der Garnison in Soest; Schreiben des Lucas de Cairo; Schreiben Eitel Friedrichs; Schreiben des Conrad Mauß; Osnabrücker Kanzler und Räte an die Stadt Osnabrück; Rechnung über Unterhalt der Soldaten (1627); Schreiben der Stadt Osnabrück über Klage des Scharfrichters Matthias Klare; Schreiben des Drosts von Lingen; Bittschreiben der Stadt Minden über Lieferung von Nahrungsmitteln; Schreiben des Otto Nortzell; Schreiben des Johann Lely; Schreiben der Osnabrücker Kaufleute; Schreiben des Jost Lohmeyer; Schreiben des Johann Bußmann; Befragung von fünf Soldaten; Korrespondenz der Stadt Osnabrück mit Matthias Gallas; Schreiben des Landdrosts Herbord von Bar; Memorial über Werbungen und Einquartierung; Schreiben über die mit Dänemark erreichte Neutralität des Stifts Osnabrück; Brot-, Wein- und Bierrechnungen; Schreiben der Osnabrücker Stände an Tilly; Schreiben des Kurfürsten Johann Georg I. von Sachsen an Kaiser Ferdinand II.; Schreiben des Johann von Berninghausen; Schreiben des Grafen Johann Moritz von Nassau; Konzeptschreiben an den dänischen Rittmeister Moritz von Damitz; Schreiben der Anna Klopmeier; Beschwerdeschreiben des Senators Johann Hönemann und verschiedener Osnabrücker Kaufleute; Korrespondenz zwischen der Stadt Osnabrück und Franz Wilhelm über Werbungen;