Kirche in Eckernförde (Stadt Eckernförde)
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LASH, Abt. 7 Nr. 5476
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 7 Städte Schleswig-Holstein-Gottorf >> 7.3 Stadt Eckernförde >> 7.3.4 Kirche, Schule, Armenwesen 1600-1711
1600-1711
Enthält u. a.: Ankauf des Erbbegräbnisses der Mette von Ahlefeldt durch die Stadt 1636. Oberstleutnant Heinrich von Brockdorff zu Hemmelmark ./. Stadt Eckernförde wegen des Kirchenstuhls seiner Schwiegermutter Lucia Brockdorff 1642. Margret Brodersen ./. Joachim Thilbers Erben (Kirchenstuhlstreitigkeit) 1648. Läutegeld für verstorbene Adlige 1655/1656. Magister Georg Thamme ./. Stadtvogt Johann Remke 1667. Kirchenstuhlstreitigkeit mit Claus Pogwisch-Grünholz 1673. Rangfragen zwischen Bürgermeister (Wilhelm Valentin) einerseits und Pastor und Diakon andererseits 1679/1680 (-1699) sowie dem Bürgermeister verweigertes Abendmahl 1683. Konstitution wegen Festung der Begräbnisse und Kirchenstühle 1696. Adrian von Temming, königlich-dänischer Rat auf Kohöved ./. Joachim von Ahlefeldt, Kammerjunker, auf Winning wegen Kirchenstuhls in Eckernförde 1697/1698. Bügermeister Ewald Kistenmacher wegen eines neuen Beichtvaters 1699. Deputierter Jürgen Müller ./. Pastor Johann Bornemann wegen Beschimpfung 1700. Stadtkommissar Fick ./. Bornemann wegen hasserfüllter Reden Enthält auch: Melchior Witte, Pastor in Satrupholm ./. Claus Schiering in Eckernförde wegen Schulden 1647. Franz Schröder, Pastor in Gelting, wegen eines für die Kirche in Eckernförde gebautes Haus 1649
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:50 MEZ
Hierarchie
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 7 Städte Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
- 7.3 Stadt Eckernförde (Gliederung)
- 7.3.4 Kirche, Schule, Armenwesen 1600-1711 (Gliederung)