Carstens, Karl (Bestand)
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BArch N 1337
call number: N 1337
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> C
1957-1992
Geschichte des Bestandsbildners: Karl Carstens, Bundestagsreden und Zeitdokumente, Bonn 1977;
Wolfgang Wiedemeyer, Karl Carstens, Stuttgart 1981;
Carstens, Karl: Politische Führung - Erfahrungen im Dienst der Bundesregierung. Stuttgart 1971;
Carstens, Karl: Zusammenleben in Freiheit. Reden und Schriften. Der politische Weg des 5. Bundespräsidenten. (Hrsg: Rolf Vogel). Heidelberg 1979;
Einigkeit und Recht und Freiheit. Festschrift für Karl Carstens zum 70. Geburtstag am 14.12.1984. (Hrsg.: Bodo Börner, Hermann Jahrreiß, Klaus Stern), Köln 1984;
Edingshaus, Anne-Lydia: Nachdenken über Gestern und Morgen. Neujahrsgespräche mit den Bundespräsidenten Walter Scheel, Karl Carstens und Richard v. Weizsäcker. München 1986;
Carstens, Karl: Reden und Interviews. Hrsg. v. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. 1-5. Bonn 1980-1984 (1. 1.7.1979-30.6.1980, 2. 1.7.1980-30.6.1981, 3. 1.7.1981-30.6.1982, 4. 1.7.1982-30.6.1983, 5. 1.7.1983-1.7.1984);
Donat, Karl: Karl Carstens. Bornheim 1976;
Schell, Manfred: Karl Carstens. Bonn 1977;
Karl Carstens: Präsident der Bundesrepublik Deutschland. Bonn 1979;
Wiedemeyer, Wolfgang: Karl Carstens. Im Dienste unseres Staates. Eine Biographie. Stuttgart 1980;
Karl Carstens. Präsident der Bundesrepublik Deutschland. Bonn 1981;
Ramming, Gerhard: Karl Carstens.- In: Persönlichkeiten und Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Göttingen 1982. S. 87-96;
Leinemann, Jürgen: Macht. Psychogramme von Politikern. Karl Carstens, Josef Stingl, Helmut Kohl, Franz Josef Strauß, Jürgen Todenhöfer, Kurt Biedenkopf, Friedrich Zimmermann, Otto Graf Lambsdorff, Hans-Dietrich Genscher. Frankfurt/M. 1983;
Scholz, Günther: Die Bundespräsidenten. Biographien eines Amtes. 2. überarb. Aufl., Heidelberg 1992. 481 S.;
Friedhelm Franken (Hrsg.): Repräsentanten der Republik. Die deutschen Bundespräsidenten in Reden und Zeitbildern. Bonn 1989;
Winter, Ingelore M.: Unsere Bundespräsidenten von Theodor Heuss bis Richard von Weizsäcker. 6 Part. Düsseldorf, 1987;
Karl Carstens: Erinnerungen und Erfahrungen. (Hrsg.:) Kai von Jena und Reinhard Schmoeckel. Boppard 1993
Bestandsbeschreibung: Schriftwechsel, Reden, Notizen, Protokolle u. dgl. aus den Jahren 1966-1984, Korrespondenz aus dem Ruhestandsbüro, Zusammenstellung einer Festschrift für Franz-Josef Strauß und Orden und Ehrenzeichen, sowie Ordensurkunden, Glückwünsche, Kondolenzen zum Tod von Karl Carstens
Erschließungszustand: weiteres unsigniertes Material
Zitierweise: BArch N 1337/...
Wolfgang Wiedemeyer, Karl Carstens, Stuttgart 1981;
Carstens, Karl: Politische Führung - Erfahrungen im Dienst der Bundesregierung. Stuttgart 1971;
Carstens, Karl: Zusammenleben in Freiheit. Reden und Schriften. Der politische Weg des 5. Bundespräsidenten. (Hrsg: Rolf Vogel). Heidelberg 1979;
Einigkeit und Recht und Freiheit. Festschrift für Karl Carstens zum 70. Geburtstag am 14.12.1984. (Hrsg.: Bodo Börner, Hermann Jahrreiß, Klaus Stern), Köln 1984;
Edingshaus, Anne-Lydia: Nachdenken über Gestern und Morgen. Neujahrsgespräche mit den Bundespräsidenten Walter Scheel, Karl Carstens und Richard v. Weizsäcker. München 1986;
Carstens, Karl: Reden und Interviews. Hrsg. v. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. 1-5. Bonn 1980-1984 (1. 1.7.1979-30.6.1980, 2. 1.7.1980-30.6.1981, 3. 1.7.1981-30.6.1982, 4. 1.7.1982-30.6.1983, 5. 1.7.1983-1.7.1984);
Donat, Karl: Karl Carstens. Bornheim 1976;
Schell, Manfred: Karl Carstens. Bonn 1977;
Karl Carstens: Präsident der Bundesrepublik Deutschland. Bonn 1979;
Wiedemeyer, Wolfgang: Karl Carstens. Im Dienste unseres Staates. Eine Biographie. Stuttgart 1980;
Karl Carstens. Präsident der Bundesrepublik Deutschland. Bonn 1981;
Ramming, Gerhard: Karl Carstens.- In: Persönlichkeiten und Politik in der Bundesrepublik Deutschland. Göttingen 1982. S. 87-96;
Leinemann, Jürgen: Macht. Psychogramme von Politikern. Karl Carstens, Josef Stingl, Helmut Kohl, Franz Josef Strauß, Jürgen Todenhöfer, Kurt Biedenkopf, Friedrich Zimmermann, Otto Graf Lambsdorff, Hans-Dietrich Genscher. Frankfurt/M. 1983;
Scholz, Günther: Die Bundespräsidenten. Biographien eines Amtes. 2. überarb. Aufl., Heidelberg 1992. 481 S.;
Friedhelm Franken (Hrsg.): Repräsentanten der Republik. Die deutschen Bundespräsidenten in Reden und Zeitbildern. Bonn 1989;
Winter, Ingelore M.: Unsere Bundespräsidenten von Theodor Heuss bis Richard von Weizsäcker. 6 Part. Düsseldorf, 1987;
Karl Carstens: Erinnerungen und Erfahrungen. (Hrsg.:) Kai von Jena und Reinhard Schmoeckel. Boppard 1993
Bestandsbeschreibung: Schriftwechsel, Reden, Notizen, Protokolle u. dgl. aus den Jahren 1966-1984, Korrespondenz aus dem Ruhestandsbüro, Zusammenstellung einer Festschrift für Franz-Josef Strauß und Orden und Ehrenzeichen, sowie Ordensurkunden, Glückwünsche, Kondolenzen zum Tod von Karl Carstens
Erschließungszustand: weiteres unsigniertes Material
Zitierweise: BArch N 1337/...
Carstens, Karl, 1914-1992
700 Aufbewahrungseinheiten; 33,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ