Projektplanung des Forschungsbereichs der Akademie 1990-1992
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AdK-O 3527
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.7. Sonstiges >> 02.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 02.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1990 - 1992
Enthält: Protokolle, Konzeptionen, Korrespondenz über Projektvorschläge und -planung - des Rates für Wissenschaft, betr. Forschungsprojekt zur Akademie- und DDR-Kulturgeschichte, u.a. Vorschläge von Günter Agde für eine Akademie-Ausstellung "'Der erste Jahrgang", Vorschlag für eine Colloquium "Die Zwecklüge " (zur Konferenz des Deutschen Fernsehfunks über Fernsehdramatik 1969), Vorbereitung des Colloquiums "Reaktionen auf die Moderne" - der Forschungsabteilung Bildende Kunst, betr. gemeinsames Ausstellungsvorhaben der Abteilung mit der Sektion und der Kunstsammlung "Lithographien von Meisterschülern der Akademie 1955-1965. Versuch einer Aufarbeitung der Akademiegeschichte"; Vorgang zur Vorbereitung und Auswertung der John-Heartfield-Ehrung "Montage als Kunstprinzip" - der Forschungsabteilung Darstellende Kunst, betr. Vorbereitung einer Dokumentation zur Akademie-Geschichte in den 50er Jahren durch Ludwig Hoffmann, Vorschläge von Peter Diezel "Das Spiegelbild und das Bild hinter dem Spiegel. Kritik und Kritiker zwischen Identifikation und Widerspruch", von Marion Kant "Palucca-Biographie", von [Schweinitz oder Wuss] "Grundprobleme der Filmanalyse im Zeitalter fortschreitender Medienentwicklung", von Peter Wuss "Eisenstein und das Kunstverständnis der Zukunft", von [?] "Weiterführung einiger Projekte mit osteuropäischer Orientierung an der Akademie/Sozietät"; u.a. Vorgang um die Ablehnung einer Kopien-Anfertigung aus dem Nachlaß von Ernst Legal für Ilse Koban - der Abteilung Edition und Bibliographie, betr. u.a. Vorschläge von Marion Neumann und Heribert Friedo zur Herausgabe der Schriften von Rudolf Leonhardt, von Brigitte Melzwig "Projekt Heinrich-Mann-Bibliographie", von Julia Bernhard und Birgit Lönne für Beteiligung am Symposium der Arnold-Zweig-Gesellschaft "Berlin-Haifa-Berlin" - der Forschungsabteilung Musik, betr. Vorgang zur Studien- und Vortragsreise von Karin Lengwinat nach Venezuela, Überlegungen von Karin Wolf zur Weiterführung der "Werkstatt Junge Kunst", Projekt von Albrecht Dümling zur Weiterführung der Herausgabe der Werke Hanns Eislers
Direktion
1 Mappe, 101 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 3525
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 02. Direktion (Gliederung)
- 02.7. Sonstiges (Gliederung)
- 02.7.1. Sonstige Angelegenheiten (Gliederung)
- 02.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie (Gliederung)