Anleitung durch das MdI und Anleitung der Kreise zur Arbeit mit Übersiedlungsersuchenden
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601 RdB FfO 25559 (1205946)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Inneres >> Innere Angelegenheiten >> Bevölkerungsbewegung (Bevölkerungspolitik) >> Leitung und Organisation
1987-1990
Enthält u. a.: Berichte in Form von Ratsvorlagen.- Kriterien für die Genehmigung von Übersiedlungsanträgen aus humanitären Gründen(o.J.).- Informationen des MdI zur Verfahrensweise bei der Antragsbearbeitung.- Arbeitsanweisungen an die Räte der Kreise.- Vereinbarung des Rates des Bezirkes und der BV der Zollverwaltung zur Aus- und Einfuhr von Umzugs- und Erbschaftsgut (Entwurf 1989).- Arbeitsorientierung vom 27. Sept. 1989 zur Beratung am 21. Sept. 1989 mit dem Vorsitzenden des Kollegiums der Rechtsanwälte zu Fragen der ständigen Ausreise.- Fernschreiben vom 9. Nov. 1989 zur Beschleunigung der Verfahrensweise bei Ausreisegenehmigungen.- Auswirkung des Reiserechtes vom 1. Febr. 1990.- Information über die Lage auf dem Gebiet der ständigen Ausreise sowie zu Rückkehrern und Zuziehenden.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
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- Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) (Bestand)
- Inneres (Gliederung)
- Innere Angelegenheiten (Gliederung)
- Bevölkerungsbewegung (Bevölkerungspolitik) (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)