Hans von Lichtenstein, Ritter und Schultheiß, und die Schöffen der Stadt Bamberg bekunden im Gericht, dass Christiane Förtsch 30 Schilling Heller und zwei Fassnachtshühner, die ihr Gerhaus Kreuch, dann deren Sohn Heinz Kreuch und deren Erben jährlich von einem bei dem Heiligen Grab gelegenen Hause mit Hofreite zu geben schuldig sind, an das Gotteshaus und die Pfarrei St. Martin in Bamberg gegeben hat zu einem Jahrtag für Hermann Sigher, dem Vater von Christiane Förtsch, am nächsten Tag vor dem St. Michaelstag und zu einem Jahrtag für Adelheid Sigher, ihre Mutter, am nächsten Tag nach dem St. Erhardstag. Zeugen sind: Konrad Seibot, Hans Hasfurter, Konrad Melmeister, Appel Kuchenmeister, Konrad Usemer, Ulrich Kuchenmeister, Konrad Kamermeister, Hans Zollner, Konrad Zollner, Brant Goltsmid, Hans Heider, Burkhard Loffelholtz und andere ehrsame Leute. Geschehen am Donnerstag nach dem St. Gregörgentag 1397. Stadtsiegel (abgerissen)

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Archiv des Erzbistums Bamberg
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