Lehenveränderungen und Zehntstreitigkeiten des der Bebenhäuser Pflege Stuttgart gehörenden Hofs zu Ittingshausen (Gemeinde Degerloch)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 527 L Bü 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 527 L Bebenhäuser Klosterpflege Stuttgart
Bebenhäuser Klosterpflege Stuttgart >> 4. Degerloch
1550-1804
Darin: Beschreibung des dem Kloster Bebenhausen gehörenden Hofs Yttingshausen, der je zur Hälfte an den württembergischen Kanzler Dr. Johann Feßler (später: Kastkeller Christoph Engelhardt) und an Lorenz Rapp (später: Landschreiber Daniel Hauff) als Erblehen verliehen ist, um 1550, mit Nachträgen bis um 1640, geheftet; Auszug aus dem Lagerbuch der Bebenhäuser Pflege von 1681 über die Gefälle zu Ittingshausen, gefertigt 1724, geheftet
1 Fasz.
Archivale
Engelhardt, Christoph, Kastkeller
Hauff, Daniel; Landschaftsvertreter
Rapp, Lorenz
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Kloster
Degerloch : Stuttgart S
Ittingshausen, abgeg. bei Stuttgart S; Hof
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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