Autographen: Sänger und Sängerinnen
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3/1963_00067
ID_1268507 NL Waldeck, Florian
NL Waldeck, Florian >> Noch_keine_Klassifikation
1899-1917
Postkarten / Zeitungsartikel über folgende Personen: Irene Abendroth (1908); Kuno Ackte (1906); Francisco d'Rudrade (1903); Sigrid Arnoldson (1906); Alice Barbi; Alfred von Bary (1904); Lola Beeth (1908); Therese Behr; Paul Bender (1906); Theodor Bertram (1904); Bianca Bianchi (1906); Willi Birrenkoven (1903); Lillian Blauvelt (1899); Hermine Bosetti (1905); Heinrich Bötel (1903); Sucienne Brèval (1906); Otto Briesemeister (1902); Friedrich Brodersen (1907); Carl Burrian; Hans Bussard (1908); Ennrico Caruso; Julia Culp; Leopold Demuth (1904); Emmy Destinn (1902); Paula Doenges (1912); Arthur van Ewent und Ludwig Hess; Zdenka Fassbender (1908); Fritz Feinhals (1905); Katharina Fleischer-Edel (1904); Ejnar Forchhammer (1903); Anton Fuchs (1906); Ethore Gandelfi; Mary Garnier; Max Giesswein (1903); Marie Goetze (1903); Pelagie Greeff-Andriessen (1903); Jeannette Grumbacher de Jong (1903); Wilhelm Grüning (1903); Heinrich Gudchus (1908); Ellen Gulbranson (1906); Eugen Gura (1904); Marie Gutheil-Schoder (1906); Lilly Hafgren-Waag (1915); Aloys Hadwiger (1907); Alexander Heinemann (1917); Emilie Herzog (1903); Ida Hiedler (1903); Baptist Hoffmann (1908); Sebastian Hofmüller (1905); Charlotte Huhn (1906); Hermann Jadlowker (1909); Marie de l'Isle (1906); Kal Jörn (1905); Heinrich Knote (1903); Paul Knüpfer (1904); Tilly Koenen; Imma Koboth; Annie Krull (1910); Martha Lessler-Burckhard (1906); Lilli Lehmann (1904); Julius Lielan (1903); Pauline Lucca (1904); Pauline Mailhac (1899); Therese Malten (1903); Johannes Messchaert; Ottilie Metzger-Froitzheim (1906); Anna von Mildenburg (1912); Josef Mödlinger (1903); Bertha Morena; Henrietta Mottl (1903); Lula Mijsz-Gmeiner (1903); Minnie Nast von Frenckell (1907); Franz Navàl (1905); Carl Nebe; Albert Niemann (1904); Eva Plaschke von der Osten (1915); Alois Pennarini (1906); Carl Perron (1903); Margarethe Preuse-Matzenauer (1907); Franceschina Prevosti (1906); Theodor Reichmann (1903); Luise Reuss-Belce (1905); Arthur von Rooy (1904); Karl Scheidemantel; Otto Schelper (1912); Erik Schmedes (1903); Ernestine Schumann-Heink (1903); Marella Sembrich (1904); Anton Sistermans; Leo Slezak (1903); Helene Staegmann (1907); Julius Stockhausen (1905); Rosa Sucher; Ludwig Strakosch (1902); Valborg Svärdström-Werbeck; Ella Tordeck (1905); Louis Treumann (1907); Jarques Urlus (1908); Therese Vogl (1905); Walker (1908); Raoul Walter (1903); Erika Wedekind; Mathilde Weckerlin (1906); Fritz Werner (1905); Marie Wittich (1906); Hermann Winkelmann (1803); Ludwig Wüllner; Desider Zador (1908); Heinrich Zeller (1906); Raimund von Zur-Mühlen (1906). Abgegeben vom Bundesarchiv am 16.04.1987
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:52 MESZ