Tagebuch 1868-1872, 1875-1878, 1883
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/3 Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931)
Nachlass Dr. Berthold von Fetzer, Leibarzt und Staatsrat (* 1846, + 1931) >> 1. Tagebücher
17. April 1868-23. Okt. 1872, 30. Okt. 1875-März 1878, 13. Juni-5. Nov. 1883
Enthält u. a.:
Höhere medizinische Staatsprüfung (17.-22. April 1868), chirurgische Prüfung in Tübingen mit Resultaten (23.-26. Okt. 1868), Promotion zum "Doctor medicinae et chirurgiae" (27. Nov. 1868); Reise nach Bremen, Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden, Prag, Regensburg, München und Augsburg (23. Nov. 1868 - 19. März 1869); zweite Examensprüfung in Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe (8.-25. Nov 1869) mit Resultaten und Prüfungsfragen; Reise nach Paris, Versailles, Straßburg und Nancy (28. April - 15. Juli 1870); Teilnahme Fetzers als Spitalarzt am Krieg 1870/71: Ernennung Fetzers zum Oberarzt beim Vierten Feldspital am 20. Juli 1870, Ausführungen Fetzers zum Frankreichfeldzug, Tätigkeit Fetzers im Feldspital Noisiel (24. Sept. - 25. Nov. 1870), Verleihung des Ritterkreuzes des Sächsischen Albrechtordens (21. Mai 1871) und des Ritterkreuzes Erster Klasse des Württembergischen Friedrichordens an Berthold Fetzer (25. Juli 1871), Tätigkeit im Reservespital Solitude (8. Juni - 14. Aug. 1871); erste Begegnung Fetzers mit Therese Cappel (25. Juli 1871), Verlobung Fetzers mit Therese Cappel (16. Sept. 1871), Erkrankung der Herzogin Wera von Württemberg und Behandlung derselben durch Fetzer (20. März 1876), private Reise in die Schweiz (26 Juni -19. Juli 1876), Geburt der Tochter Dagmar (25. Aug. 1876), Veröffentlichung von Fetzers Übersetzung der medizinischen Vorträge des französischen Arztes Jean Martin Charcot (März 1878), Anstellung Fetzers als Zweiter Hofarzt (13. und 16. Juni 1883)
Darin:
Portrait der Jeanne Marie Roland (1754-1793), Zeichnung von Berthold Fetzer (?); Abschriften von Gedichten (teils als Beilagen), Lebenslauf Berthold Fetzers (Stand 1883, Beilage), Visitenkarte der Baronin Eveline von Massenbach, Hofdame der Königin Olga von Württemberg, (mit Widmung)
Höhere medizinische Staatsprüfung (17.-22. April 1868), chirurgische Prüfung in Tübingen mit Resultaten (23.-26. Okt. 1868), Promotion zum "Doctor medicinae et chirurgiae" (27. Nov. 1868); Reise nach Bremen, Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden, Prag, Regensburg, München und Augsburg (23. Nov. 1868 - 19. März 1869); zweite Examensprüfung in Medizin, Chirurgie und Geburtshilfe (8.-25. Nov 1869) mit Resultaten und Prüfungsfragen; Reise nach Paris, Versailles, Straßburg und Nancy (28. April - 15. Juli 1870); Teilnahme Fetzers als Spitalarzt am Krieg 1870/71: Ernennung Fetzers zum Oberarzt beim Vierten Feldspital am 20. Juli 1870, Ausführungen Fetzers zum Frankreichfeldzug, Tätigkeit Fetzers im Feldspital Noisiel (24. Sept. - 25. Nov. 1870), Verleihung des Ritterkreuzes des Sächsischen Albrechtordens (21. Mai 1871) und des Ritterkreuzes Erster Klasse des Württembergischen Friedrichordens an Berthold Fetzer (25. Juli 1871), Tätigkeit im Reservespital Solitude (8. Juni - 14. Aug. 1871); erste Begegnung Fetzers mit Therese Cappel (25. Juli 1871), Verlobung Fetzers mit Therese Cappel (16. Sept. 1871), Erkrankung der Herzogin Wera von Württemberg und Behandlung derselben durch Fetzer (20. März 1876), private Reise in die Schweiz (26 Juni -19. Juli 1876), Geburt der Tochter Dagmar (25. Aug. 1876), Veröffentlichung von Fetzers Übersetzung der medizinischen Vorträge des französischen Arztes Jean Martin Charcot (März 1878), Anstellung Fetzers als Zweiter Hofarzt (13. und 16. Juni 1883)
Darin:
Portrait der Jeanne Marie Roland (1754-1793), Zeichnung von Berthold Fetzer (?); Abschriften von Gedichten (teils als Beilagen), Lebenslauf Berthold Fetzers (Stand 1883, Beilage), Visitenkarte der Baronin Eveline von Massenbach, Hofdame der Königin Olga von Württemberg, (mit Widmung)
1 Bd. Oktav, [214] S., m. Beilagen
Akten
Deutsch
Cappel, Therese
Charcot, Jean Martin, Arzt
Roland, Jeanne Marie
Berlin B
Bremen HB
Dresden DD
Hamburg HH
Leipzig L
Nancy, Dép. Meurthe-et-Moselle [F]
Noisiel, östlich von Paris
Paris [F]
Prag [CZ]
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Tübingen TÜ; Universität
Versailles, Dép. Yvelines [F]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ